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Die schlanke Firewall-Distribution kommt mit zahlreichen kleineren und zwei größeren Änderungen. Zu Letztgenannten gehört der Linux-Kernel 5.15 und die Einstellung der 32-Bit-Fassung.
Die Distribution richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen vor allem an IT Professionals und dort insbesondere Administratoren. Unter anderem wechselt die neue Version von LXDE zu LXQt und basiert auf Debian 12 („Bookworm“).
Die Stadt Dortmund hat bereits vor einiger Zeit den Umstieg auf Open-Source-Produkte beschlossen. Eine neue Stelle soll zukünftig ämterübergreifend den Einsatz von Open Source Software koordinieren.
Der Nürnberger Softwarehersteller Softmaker startet wie in den Jahren zuvor seine Spendenaktion „Load and Help“. Für jeden kostenlosen Software-Download von seinen Programmen FreeOffice 2021 und FreePDF 2019 spendet Softmaker 10 Cent an Hilfsprojekte.
Die Webseite EasyLinux.de ist ab sofort nicht mehr zu erreichen. Wer aber nach aktuellen Infomationen und Hilfestellungen zum Thema Linux sucht, der ist hier auf LC in vielerlei Hinsicht an der richtigen Adresse.
Das Unternehmen aus Redmond hat eine Reihe von Open Source Tools auf GitHub veröffentlicht, mit denen sich die System-Performance unter Linux analysieren lässt. Die Tools bauen dabei auf alten bekannten Frameworks auf.
Die auf Gentoo basierende Distribution ersetzt den Audio-Server PulseAudio durch das modernere PipeWire. Darüber hinaus haben die Entwickler Änderungen bei der Aktualisierung vorgenommen und die Calculate Utilities auf Python 3 portiert.
Mit dem Live-System Tails gelangt man ohne Konfiguration über das Tor-Netzwerk anonym ins Internet. Die aktualisierte Version enthält erstmals ein Backup-Werkzeug, lässt sich etwas bequemer von einem externen Datenträger starten und bringt die zentralen Programme auf den neuesten Stand.
Die Mozilla-Entwickler härten ihren Browser gegen potenzielle Sicherheitslücken. Die entsprechende Funktion ist jetzt auch unter Linux aktiv. Überarbeitet haben die Entwickler zudem die Bild-in-Bild-Funktion.
Die schlanke Distribution bringt vor allem die enthaltene Software auf einen neuen Stand. Erstmals standardmäßig mit an Bord sind der GRUB2-Bootloader und mehrere Multimedia-Programme. Das 4MLinux GamePack steht zudem als Erweiterung zum Download bereit.
Das beliebte Live-System sichert und klont Partitionen. Die neue Version setzt auf den Linux-Kernel 5.14.6-3 und nutzt das Werkzeug Partclone 0.3.18. Darüber hinaus haben die Entwickler zahlreiche Softwarepakete aktualisiert.
Die schlanke Distribution dient häufig als Grundlage von Containern und Servern. Im Hintergrund arbeitet ab sofort der Linux-Kernel 5.15. Darüber hinaus startet Alpine Linux auch auf Systemen mit aktiviertem Secure Boot.
Zur Desktop-Umgebung Plasma gehört auch die Softwareverwaltung Discover. Bislang konnte man über sie auch essenzielle Softwarepakete deinstallieren und so die Desktop-Umgebung unbrauchbar machen. Dies wird mit dem kommenden Plasma 5.24 nicht mehr möglich sein.
Die Distribution behebt vor allem zahlreiche Fehler, indem Sie ab sofort auf Debian 11.1 („Bullseye“) aufsetzt. Der neben Plasma optional nutzbare Trinity-Desktop meldet sich zudem in der Version R14.0.11.
Die Distribution basiert auf Debian 11 („Bullseye“), kommt aber ohne Systemd aus. Das letzte große stabile Release erschien bereits im Oktober. Jetzt schieben die Entwickler eine Variante nach, die vor allem den Grafik-Stack und den Kernel erneuert.
Die Distribution verwandelt einen Server schnell in einen einfach zu bedienenden Host für virtuelle Maschinen und Container. Die neue Version basiert auf Debian 11.1, aktualisiert zahlreiche Softwarepakete und verbessert unter anderem die Backup-Funktionen.
Aus dem Quellcode von Red Hat Enterprise Linux erstellen gleich zwei Projekte einen binärkompatiblen Klon, der gleichzeitig als geistiger Nachfolger des alten CentOS gilt. Beide Distributionen liegen jetzt in Version 8.5 vor.













