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Im Bundeshaushalt für das Jahr 2025 sollen voraussichtlich die Fördergelder für Open-Source-Projekte fast vollständig wegfallen. Die Open Source Business Alliance (OSBA) sieht darin eine Behinderung der nachhaltigen Digitalpolitik.
Trotz des vermeintlich kleinen Versionssprungs liegt die beliebte Virtualisierungslösung in einer neuen Major-Version vor. Sie schraubt leicht an der Benutzeroberfläche, macht die Zwischenablage intelligenter, beschleunigt das Screen Recording und bietet eine neue NAT.
Die an Sicherheitsexperten und Pentester gerichtete Distribution Kali Linux offeriert elf neue Tools, zudem hat der Umstieg auf Python 3.12 begonnen. Die NetHunter-Edition unterstützt Geräte mit Qualcomms SoC Snapdragon SDM845.
Das Linux-Magazin feiert seinen 30. Geburtstag in der Ausgabe 10/2024 mit einem facettenreichen Rückblick und einer Mega-Archiv-DVD mit (fast) allen Artikeln von 1994 bis 2024.
Von der schlanken Linux-Distribution 4MLinux gab es bislang auch eine Server-Fassung, die ab sofort in die normale Version integriert ist. Darüber hinaus haben die Entwickler vor allem die Softwarepakete aktualisiert.
Das Wine-Team betreut zukünftig die .NET-Implementierung Mono. Microsoft als bisheriger Maintainer hat den Quellcode vollständig an das Projekt übergeben – und empfiehlt gleichzeitig die Nutzung der neueren .NET-Runtime.
Die Installation der Rolling-Release-Distribution Arch Linux übernimmt in der Regel Archinstall. Dessen neue Version kann erstmals auch die Desktop-Umgebung COSMIC einspielen – die allerdings noch gar nicht fertig ist.
Mit OSMC setzt man schnell ein Kodi-basiertes Media-Center-System auf dem Raspberry Pi, Vero oder Apple TV auf. Das „August Update“ stellt auf Kodi 21.1 um und bietet einige kleinere Änderungen, die vor allem Vero-Besitzern zugutekommen.
Kurz vor der anstehenden Konferenz Akademy hat das KDE-Team seiner Programmsammlung KDE Gear ein Update spendiert. Größere Neuerungen gibt es zwar nicht, dafür aber viele kleine nützliche Verbesserungen für die alltägliche Nutzung.
Die Software Forgejo verwaltet ähnlich wie GitHub Quellcode und steckt auch hinter der Plattform Codeberg. Mit der nächsten Version 0.9 wechselt das Open-Source-Programm die Lizenz – weg von der liberalen MIT License zur restriktiveren GNU GPL v3.
Das beliebte Portal Ubuntuusers.de treibt eine eigene Portal-Software namens Inyoka an. Genau die wird ab sofort nicht mehr hinter verschlossenen Türen entwickelt, sondern steht unter einer Open-Source-Lizenz offen auf GitHub.
Incus jongliert Container und virtuelle Maschinen. Die neue Version kann einen Sub-Pfad eines Volumes als Disk verwenden und isolierte OVN-Netzwerke erzeugen. Der verfügbare Speicher für ein Projekt lässt sich zudem für jeden Storage Pool separat setzen.
Die schlanke und flexible Firewall-Distribution bietet einen erweiterten, verteilten Schutz gegen Denial-of-Service-Angriffe. Auf ARM-Systemen nutzt zudem das Intrusion Prevention System die SIMD-Befehle des Prozessors.
Mozilla hat eine neue Version seines Browsers veröffentlicht, die nur mit kleinen, dafür aber nützlichen Änderungen aufwartet. Arbeit floss diesmal vor allem in die Leseansicht, HTTPS wird zum Standard und das Speichern von Adressen funktioniert endlich in Deutschland.
Distributionen mit einem unveränderlichen Basissystem sind derzeit im Trend, dem sich auch das Manjaro-Team anschließt. Ihre derzeit Manjaro Immutable getaufte Variante lässt sich ab sofort ausprobieren.
Neben dem allgegenwärtigen Grub existiert mit Limine ein alternativer Bootloader, der jetzt in einer neuen Major-Version vorliegt. Die wiederum unterstützt erstmals Prozessoren mit loongarch64-Architektur.
Im Juli 2024 kam Linux auf 4,45 Prozent aller Desktop-Systeme zum Einsatz. Das ist der höchste jemals gemessene Wert. Rechnet man noch Chrome OS hinzu, erreicht Linux sogar einen Marktanteil von 5,86 Prozent. Die Werte sind allerdings mit Vorsicht zu genießen.















