Mozilla hat eine neue Version seines Browsers veröffentlicht, die nur mit kleinen, dafür aber nützlichen Änderungen aufwartet. Arbeit floss diesmal vor allem in die Leseansicht, HTTPS wird zum Standard und das Speichern von Adressen funktioniert endlich in Deutschland.
In der Leseansicht blendet der Browser störende Elemente aus, so dass man sich komplett auf den Text konzentrieren kann. Firefox 129 erweitert das Menü der Leseansicht. Dort kann man jetzt auch den Buchstaben- und Wortabstand sowie die Textausrichtung vorgeben. Über ein komplett neues Themes-Menü darf man am Kontrast und den Grautönen schrauben, sowie dem Text, dem Hintergrund und den Links eigene Farben zuweisen.
Fährt man mit der Maus auf ein Tab, klappt eine kleine Vorschau der dort geöffneten Seite auf. Damit lässt sich bei vielen Tabs schneller das gewünschte Register finden.
Firefox 129 kontaktiert eine Internetseite standardmäßig verschlüsselt mit dem HTTPS-Protokoll. Nur wenn eine Seite dieses nicht spricht, fällt der Browser auf das unverschlüsselte HTTP zurück.
Tippt man auf einer Internetseite seine Adressdaten ein, kann sie Firefox speichern und später dann automatisch in die Felder eintragen. Diese Fähigkeit beherrschen jetzt endlich auch die französischen und deutschen Ausgaben des Browsers.





