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Die uib GmbH hat ihr quelloffenes Client-Management-System opsi in Version 4.0.6 veröffentlicht. Dieses unterstützt jetzt auch Windows 10.
Die Linux Foundation hat eine neue kleine Video-Serie gestartet. Sie soll zeigen, wie weit verbreitet Linux bereits im Alltag ist. Dazu geht sie einen etwas ungewohnten Weg.
Zum Wochenausklang sind gleich drei Distributionen in neuen Versionen erschienen. SparkyLinux aktualisiert vor allem die enthaltene Software, Qubes enthält einen neuen Hypervisor Abstraction Layer und NixOS verbessert den hauseigenen Paketmanager.
SMPlayer ist ein Frontend für den bekannten Mediaplayer MPlayer. Die neue Version 15.9 kann jetzt auch den MPlayer-Fork mpv verwenden, bietet Unterstützung für 3D-Videos und verbessert den Zugriff auf YouTube.
Die Entwickler der Distribution Manjaro haben ihre Installationsmedien aktualisiert und dabei auch gleich das Versionsnummernschema geändert. Neu ist zudem der Installationsassistent Calamres.
Die Distribution Raspbian für den Mini-Computer Raspberry Pi haben die Entwickler generalüberholt. Des Weiteren stellt Canonical von seinem Ubuntu Snappy 15.04 ein neues Image für den Raspberry Pi 2 bereit.
Die Entwickler des unter vielen Distributionen genutzten Sound-Servers PulseAudio haben die neue Version 7.0 freigegeben. Neu mit dabei sind unter anderem drei libsoxr basierte Resampler.
Die Macher der Distribution openSUSE haben eine Beta-Version der kommenden Ausgabe 42 Leap bereitgestellt. Zudem wurde jetzt bekannt, wie lange Anwender Support für welche Versionen erhalten.
Das auf das anonyme Surfen im Internet spezialisierte Live-System Tails ist in einer neuen Version erschienen. Sie behebt vor allem mehrere Sicherheitslücken, weshalb Nutzer möglichst schnell auf die neue Version 1.6 umsteigen sollten.
Mozilla hat eine neue Version seines Browsers veröffentlicht. Firefox 41 bringt unter anderem kleinere Änderungen bei Hello und verbessert die Sicherheit in WebRTC-Verbindungen.
Daten auf defekten Datenträger versucht das Werkzeug ddrescue zu retten. Dessen neue Version 1.20 führt einige kleine neue Funktionen ein und ändert zudem die Namen mehrerer Parameter. Wer das Tool in Skripten einsetzt, muss folglich aufpassen.
Die nächste Version der Distribution LinuxMint trägt die Nummer 17.3 und den Codenamen Rose. Dieser bedeutet übersetzt überraschenderweise „Rose“. Die neue Version wird einige Neuerungen bei den Desktop-Umgebungen mitbringen.
Let's encrypt, die neue Zertifizierungsstelle, will kostenlose Zertifikate ausstellen und den Prozess vereinfachen. Sie hat nun ihre Arbeit aufgenommen und ein erstes Zertifikat veröffentlicht.
Die E-Book-Verwaltung Calibre ist in Version 2.38 erschienen. Sie behebt nicht nur Fehler, sondern bringt auch ein paar kleine neue Funktionen mit.
Die Mini-Distribution 4MLinux ist in einer neuen stabilen Version erschienen. Die Änderungen liegen dabei vor allem unter der Haube. So werkelt in der Version 13.1 der Linux-Kernel 3.18 LTS.
Microsofts Browser Edge wird künftig den freien Video-Codec VP9 und das zugehörige Containerformat WebM unterstützen.
Das MATE Desktop Environment 1.10 steht jetzt auch in Debian Unstable bereit. In Kürze sollte es zudem auch in Debian Strech und Ubuntu 15.10 auftauchen.












