Das Opensuse-Projekt evaluiert derzeit das alternative Init-System Systemd. Auf der Opensuse-Konferenz vom 20. bis 23. Oktober soll es zu diesem Thema eine eigene Sitzung geben.
Das schreibt Opensuses Program Manager Andreas Jaeger in seinem Blog. Er berichtet von den Erfahrungen mit dem Init-System in Suses Entwicklerzweig Factory. Die jüngste Release Systemd 11 arbeite bestens mit dem kommenden Opensuse 11.4 zusammen.
Ein Artikel im Opensuse-Wiki erklärt, wie man Systemd auf Opensuse Factory einrichtet. Er ist für erfahrene Tester gedacht, da bei Konfigurationsfehlern ein nicht mehr startbares System droht. Andreas Jaeger bittet die Tester um detailliertes Feedback, das in den Entscheidungsprozess einfließen wird, ob Opensuse das System als Standard für Release 11.4 übernimmt. Eine “Birds-of-a-feather”-Sitzung mit Systemd-Autor Lennart Poettering auf der Opensuse-Konferenz in Nürnberg soll weitere Klärung bringen.






Kann mir jemand sagen welche Vorteile sich durch Systemd gegenüber dem alten System bieten?
Ist die Boot-Geschwindikeit besser? Hat da jemand schon durch praxis erste Ergebnisse?
Praxis hab ich keine dazu, aber soll anscheinend vor allem einen viel schnelleren Start ermöglichen