Open-Xchange mit neuen Menüvorschlägen

Open-Xchange mit neuen Menüvorschlägen

Bedienungsfreundlicher

Das Unternehmen Open-Xchange hat seinen gleichnamigen Groupware-Server in Version 6.20 mit zahlreichen Verbesserungen veröffentlicht.

Zu den Neuerungen gehören eine aufgeräumte Startseite der Weboberfläche sowie eine alternative Menüleiste mit geringerem Platzbedarf. Editoren öffnen sich nun nicht mehr in Popups, sondern im Hauptfenster. Daneben gibt es neue Kalenderansichten für die Teamarbeit. Im Mailmodul können die Anwender eine Zeitspanne für Abwesenheitsnachrichten einstellen sowie ganze Mail-Ordner als gelesen markieren.

Der Hersteller bietet nun auch Open-Xchange-Pakete für Debian Squeeze, Red Hat Enterprise Linux 6 und Centos 5.5 an. Die Unterstützung für Suse Linux Enterprise Server endet (abgesehen von kritischen Fixes), den Kunden ist der Einsatz von SLES 11 empfohlen.

Open-Xchange ersetzt Popup-Fenster durch eingebettete Editoren im Hauptfenster.

Open-Xchange ersetzt Popup-Fenster durch eingebettete Editoren im Hauptfenster.

Neue Lokalisierungen bescheren den Anwender Open-Xchange in Italienisch, vereinfachtem Chinesisch sowie in Japanisch mit Kana-basierter Sortierung und Suche.

Die Erweiterung Oxtender Business Mobility ist ebenfalls in einer neuen Version erhältlich, die alle Mail-Ordner aufs Smartphone synchronisiert. Über Microsofts Active-Sync-Verfahren pusht sie die Mails sowie Aufgaben und Termine auf das Mobilgerät. Unterstützt sind Nokias Symbian S60, Windows Mobile, das I-Phone sowie Android und Blackberry. Weitere Details zu Neuerungen gibt es beim Hersteller.

Open Xchange 6.20 ist unter verschiedenen kostenpflichtigen Lizenzierungsmodellen zu haben, auch als Software-as-a-Service. Kostenlos gibt es die Community Edition (CE) mit dem GPL-lizenzierten Backend.

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