Neueste Chromium-Version kann jetzt auch drucken

Neueste Chromium-Version kann jetzt auch drucken

Chrome mausert sich

Die Linux-Version des Google-Browsers Chrome macht gute Fortschritte. Die aktuelle Entwicklerversion unterstützt nun auch das Drucken.

Kurz nach Veröffentlichung der Version 3.0 des offiziellen Browsers Chrome für Windows unterstützt nun die Open-Source-Variante Chromium ab Version 4.0.212 die bislang fehlende Druckfunktion. Wer mit Chromium unter Linux drucken möchte, muss den Browser allerdings noch über den Parameter --enable-printing starten. Die Reiter Druckqualität, Farbe und Erweitert sind zwar noch leer, aber der eigentliche Druckvorgang klappt jetzt.

Der noch etwas rudimentäre Druck-Dialog von Chromium (man beachte das Icon oben links).

Der noch etwas rudimentäre Druck-Dialog von Chromium (man beachte das Icon oben links).

Ebenfalls verbessert haben die Entwickler das Plugin-Framework: der Parameter --enable-plugins wird jetzt nicht mehr benötigt, sodass der Flash-Support out-of-the-box funktioniert. Mit dem Drucker-Support ist somit der letzte fehlende Baustein für ein offizielles Chrome-Release für Linux vorhanden.

Wie Sie die aktuelle Entwicklerversion aus dem Quellcode installieren, erklärt unsere Installationsanleitung für Chromium unter OpenSuse.

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