Eine aktualisierte Version des Debian GNU/Linux Anwenderhandbuches ist unter http://www.openoffice.de/linux/buch/ zu finden. Wer nicht online lesen mag kann sich nun auch die Dateien lokal installieren:
Folgende Zeile zur Datei /etc/apt/sources.list hinzufügen:
/usr/share/doc/dahb-*
Danach stehen die Pakete dahb-html (HTML Version) und dahb-pdf (PDF Version) zur Verfügung. Nach der Installation finden sich die Dateien unter:
/usr/share/doc/dahb-*
.




Hallo!
Ich würde das Buch gerne mal unter Win2000Pro
mit dem Acrobat-Reader lesen.
Könnt ihr nicht einen Link so legen, das man
das Buch bequem als PDF-File downloaden kann?
Oder kann man das nur unter Linux lesen?
Bis dann, Juergen
> … unter Win2000Pro mit dem Acrobat-Reader lesen PDF ist ein proprietaeres File-Format, welches nicht frei erzeugbar ist … will heissen, man kann eine PDF-Datei nur mit proprietaerer Software (u.a. von Adobe) herstellen. Selbst unter LaTeX bleibt der letzte Schritt nicht frei. Die entsprechende Software ist nicht nur sehr teuer, am Ende lohnt sich auch der ganze Aufwand nicht – so “schoen” wie PDF nun mal sein mag. Ohne es zu wissen bezweifle ich also, dass dieses Buch im PDF-Format vorliegt, weil dies nicht nur entgegen der Debian-Philosophie ist, sondern vorhandene Geldmittel bestimmt sinnvoller ausgegeben werden koennten. Ich halte daher… Mehr »
Also ich kann hier auf meinem SuSE 7.0 System mit ‘ps2pdf’ oder auch mit ‘pdflatex’
pdf-Dateien erzeugen. Außerdem gibt es auch von Thomas Merz eine pdflib, die zumindest für
den nichtkommerziellen Einsatz verwendbar ist. Kann es sein, daß deine Informationen nicht
ganz einwandfrei sind?
O.k. … ‘hast Rech, war ein wenig uebereilig … hatte ich ja eigentlich auch schon selbst mal gemacht. Mit erzeugen war eigentlich ein genereller Weg gemeint, so dass an in dem PDF-File auch z.B. Formulare editieren kann etc. Aber prinzipiell hast Du natuerlich Recht … no fault but mine – nehme ich an!
> … unter Win2000Pro mit dem Acrobat-Reader lesen PDF ist ein proprietaeres File-Format, welches nicht frei erzeugbar ist … will heissen, man kann eine PDF-Datei nur mit proprietaerer Software (u.a. von Adobe) herstellen. Ich kenne mich zwar mit Debian nicht sehr gut aus, aber wenn ich die News so lese, erweckt dies bei mir folgenden Eindruck: Nachdem ich Quelle zu apt hinzugefügt habe, kann ich mir mit apt 2 Packete holen, eins als HTML, das andere als PDF. Jürgen wollte doch nur fragen, wie man an diese Packete kommt, ohne ein Debian schon am laufen zu haben. Das er es… Mehr »
> Da du xunil dich ja so über Juergen auslässt und scheinbar soviel Ahnung davon hast,
.. ist schon o.k. … habs ja auch irgendwie verdiehnt!>br> ;-)
Ich verseh Dein Problem nicht ganz, Du hast offenbar Mandrake und Debian auf dem selben Rechner, warum kopierst Du die Datei nicht einfach auf eine der Mandrake Partitionen?
Lösung:
mkdir Debian-Handbuch
cd !$
wget -nd http://www.openoffice.de/debian/dists/dahb/main/binary-all/doc/dahb-pdf_1.0.12_all.deb
alien -t dahb-pdf_1.0.12_all.deb
tar xvfz dahb-pdf-1.0.12.tgz
cp ./usr/share/doc/dahb-pdf/dahb.pdf.gz .
rm -r usr dahb-pdf_1.0.12_all.deb dahb-pdf-1.0.12.tgz
Ansehen kannst Du es dann mit gv, falls Du xpdf oder acroread vorziehst, mußt Du es erst mit gunzip aupacken. Wenn Dir der vi lieber ist, hilft Dir pdftotext weiter.
Das Debian-Package-System ist gar nicht so komplex, es braucht auch keine sonderlich speziellen Programme, um Daten daraus extrahieren zu können. Das einzige, was vielleicht dem einen oder anderem eher weniger sagt, ist wohl GNU ar. Das sollte bei jedem Linux-System verfügbar sein, ist es doch ein basis-GNU Utility (Paket binutils). Anschliessend folgende Befehle: wget http://www.openoffice.de/debian/dists/potato/main/binary-all/doc/dahb-pdf_1.0.12_all.deb ar -x dahb-pdf_1.0.12_all.deb tar xzf data.tar.gz gunzip usr/share/doc/dahb-pdf/dahb.pdf.gz gv usr/share/doc/dahb-pdf/dahb.pdf Und man hat deinen ghostview, der einem das File anzeigt.
HTH!
Alfie
[1] http://www.gnu.org/software/binutils/binutils.html
“Selbst unter LaTeX bleibt der letzte Schritt nicht frei.”
Wieso ? Ich setzte mittlerweile pdflatex intensiv ein und kann damit vollwertige pdf-Dokumente erstellen. pdf ist eine offene Plattform, propertiär ist lediglich die Software von Adobe. Und ich meine, für textbasierte Dokumente (z.B. Bücher) (im Gegensatz zu Flyern) brauchen sich die pdflatex-Dokumente gegenüber den kommerziell erzeugten Dokumenten nicht zu verstecken (z.B. mittels hypertex verlinkte Dokumente).
http://www.openoffice.de/debian/dists/potato/main/binary-i386/doc/