Neue Coreboot-Version unterstützt weitere Mainboards und Notebooks

Neue Coreboot-Version unterstützt weitere Mainboards und Notebooks

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Coreboot 4.11 freigegeben

Das Coreboot-Projekt versucht eine quelloffene Alternative zu BIOS beziehungsweise UEFI zu bieten. Bei der jetzt veröffentlichten Version 4.11 haben die Entwickler den Quellcode aufgeräumt und die Hardwareunterstützung erweitert.

Ausgebaut haben die Entwickler die Treiber für die Intel-Chipsätze Kaby Lake und Cannon Lake. Des Weiteren unterstützt Coreboot 4.11 jetzt besser den auf ARM-Systemen verwendeten Mediatek 8173-Chipsatz und erstmals die AMD Picasso APU. In ersten Ansätzen unterstützt Coreboot Qualcomm’s SC7180 SoCs und Intel Tiger Lake. Die „Verified Boot“-Technik („Vboot“) funktioniert jetzt nicht mehr nur auf Google-Systemen.

Coreboot funktioniert jetzt unter anderem auch auf 25 weiteren Mainboards und Notebooks, darunter dem AMD Padmelon-Board, dem ASUS P5QL-EM, sowie den Laptops Lenovo ThinkPad T410, Lenovo ThinkPad T440P und Lenovo ThinkPad X301.

Sämtliche Neuerungen listet detailliert ein Blog-Beitrag der Coreboot-Entwickler auf.

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