Mozilla gibt eine angepasste Version seines Firefox-Browsers heraus, die Microsofts Suchmaschine Bing als Standardsuche im Suchfeld oben rechts und in der Schnellstartleiste macht.
Zudem ist Bing.com als Startseite des Firefox eingetragen. Linux-Nutzer zählen nicht zur Zielgruppe, die angepasste Firefox-Version ist für Mac OS X und Windows gedacht.
Bereits im vergangenen Jahr hatte Mozilla angekündigt, Bing in seine Auswahl aufzunehmen. Damals hieß die Reihenfolge der angezeigten Suchmaschinen und verwandten Services Google (als Default-Einstellung), Yahoo, Bing, Amazon, E-Bay und Wikipedia. Mozilla finanziert sich zu einem guten Teil über die Gelder der Suchmaschinenbetreiber, die großes Interesse daran haben, sich im populären Browser präsentieren zu können.
Mit dem nun angekündigten Firefox mit Bing, für den es eine eigene Website gibt, erweitert Mozilla nach eigenen Angaben die Partnerschaft mit Microsoft.






