“Microsoft Office für Linux unvermeidbar”

“Microsoft Office für Linux unvermeidbar”

In einem Interview mit VNUNet am Rande der LinuxWorld Expo vertritt Stuart Cohen, Chef des Open Source Development Labs die Meinung, dass Microsoft in den nächsten Jahren seine Office-Suite mit Sicherheit auf Linux portieren werde. “Sie haben es schon mit Apple getan, sie werden es wieder mit Linux tun”, so Cohen. Microsoft sei zu diesem Schritt gezwungen um zu verhindern, dass Suns’ OpenOffice weiter Marktanteile gewinnt.

Er glaube nicht, dass MS Office zu Open Source werde, aber zu einer Lösung vergleichbar mit Oracles kostenloser Einsteigerdatenbank 10g Database Express Edition. Microsoft werde diesen Schritt gehen müssen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Um das Unternehmensthema “Total Cost of Ownership” anzugehen, werde eine sehr preiswerte Lösung notwendig. Der Meinungswandel des Unternehmens sei darauf zurückzuführen, dass das Unternehmen erkannt habe, dass Microsoft und Linux dauerhaft harte Konkurrenten bleiben werden, so Cohen.

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Benjamin Quest
19 Jahre her

Wovon träumt wer Nachts? Apple hatte immer einen bestimmten Anteil am Desktop-Geschehen, Apple hat auch schon seit ziemlich langer Zeit Verträge mit MS, für MS ist die Office-Suite auf dem Apple ein Geschäft, denn Apple Kunden zahlen gewohnheitsmäßig für ihre Software. Linux hat da auf User-Seite eher einen anderen Background. Jeder der jetzt oder bald auf Linux wechselt, wechselt meist automatisch zu OpenOffice. OpenOffice hat ein komplett dokumentiertes Dateiformat, das wenn ich nicht irre auch noch ISO-Standard ist. Wer Linux benutzt, hat vorher auch von ein paar Sachen den Kaffee auf, und zwar ist das die “Bevormundung” von Closed-Source-Entwicklungen und… Mehr »

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