Erst Anfang des Jahres im Zuge von Mark Shuttleworth’ Rückzug aus dem Tagesgeschäft zu Canonical gestoßen, verlässt Chief Operating Officer Matt Asay das Linux-Unternehmen wieder.
Die Entscheidung, den Posten als COO bei Canonical aufzugeben, sei ihm sehr schwer gefallen, schreibt Asay in seinem Blog. Die Aussicht beim auf HTML5 spezialisierten Startup Strobe wieder in den Kontakt mit Kunden zu treten und ein Unternehmen Stück für Stück aufzubauen, habe ihn aber zu sehr gereizt: “What I love is to be knee-deep in customer issues.”
Bei Strobe sei er dann in seinen Lieblingsressorts Sales und Business Development tätig. Asay bezeichnet den Weggang als härteste Entscheidung seines Lebens, noch nie habe er ein Unternehmen, und zumal ein so aussichtsreiches, nach so kurzer Zeit verlassen. Zuvor war Asay vier Jahre lang bei Alfresco tätig. Asay würde Canonical nun gerne verbunden bleiben, was allerdings CEO Jane Silber zu entscheiden habe, schreibt er.
Jane Silber selbst bedauert den Weggang Assays und sucht nun nach einer Nachfolge für den am 17. Dezember ausscheidenden COO.





