Ein Artikel auf Linux.com erläutert relativ ausführlich, welcher Dinge sich beim Start eines Linux-Rechners nacheinander in Bewegung setzen.
Linux-Boot-Prozess
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Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist bei der Kernel-Entwicklung explizit erlaubt – das Linus Torvalds im Rahmen einer Diskussion noch einmal klargestellt. Für KI-Kritiker findet er darin zudem drastische Worte.
Der Norweger Geir Isene hat einen X-Server komplett in Assembler geschrieben. Der soll nicht nur deutlich ressourcenschonender arbeiten als das Pendant von X.org, er besteht derzeit auch nur aus rund 20.000 Zeilen Code. Es gibt aber auch ein paar Haken.
Die gemeinnützige Organisation Trace Labs stellt eine VM mit kuratierten und aus ihrer Sicht besonders nützlichen OSINT-Werkzeugen für Sicherheitsexperten bereit. Die neue Version verabschiedet sich von Kali Linux, bringt neue Tools mit und legt bei der Dokumentation nach.
Die neue Version der schlanken und flexiblen Firewall stopft die vor einigen Tagen entdeckten kritischen Sicherheitslücken im Kernel. Das Update von OpenVPN auf die Version 2.7 steigert zudem massiv den Durchsatz über VPN-Tunnel.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“




Bei PPC- und SPARC-Systemen sieht das einwenig anders aus. Hier gibt es keinen richtigen Bootloader, sondern eine Open Firmware, die nicht nur den Bootloader, sondern auch gleich das BIOS mit ersetzt. Hierbei kommt es nicht darauf an, daß der Bootloader nach der Installation eines neuen Kernels angepasst werden muß, damit das nackte System, das noch keine Dateisysteme anfangs kennt, weiss, wo es am Kernel herumladen muß, sondern darauf, daß die Boot-Partition in einem Dateisystem angelegt wurde, das die Firmware kennt und das Kernel-Image in einem speziellen Format gelinkt wird. Wird über den Kernel-Source ein Kernel für spezielle Maschinen gebaut, geschieht… Mehr »