Linus spricht über seine Lieblingsdistributionen, seinen Wechsel von KDE zu Gnome und natürlich über den Kernel.
Chris Smart von Distrowatch.com sprach auf der australischen Linuxconf mit Linus Torvalds. Im Gespräch erklärt Linus unter anderem, warum er Distributionen wie Fedora, OpenSuse und Ubuntu gut findet und warum er trotzdem die Vielfalt an Distributionen für das Wichtigste hält. Er geht dabei auch darauf ein, warum er von KDE zu Gnome wechselte.
Auch zum Kernel äußert sich Linus und erklärt unter anderem, inwieweit die einzelnen Distributionen Einfluss auf die Entwicklung haben und welche Features er für besonders spannend hält.
Das Linux-auf-dem-Desktop-Jahr sieht Linus in dieser Form nicht kommen, weil es einfach zu viele Gründe gibt, die Nutzer von einem Wechsel abhalten. Die meisten davon hält Linus für menschliche Gründe ohne technische Relevanz.
Hier geht’s zum kompletten Interview (in Englisch)




