Die beiden allgemein im Smartphonebereich und im speziellen über das freie Betriebssystem Meego verbundenen Konzerne Nokia und Intel eröffnen ein gemeinsames Forschungszentrum unter dem Dach der finnischen Universität Oulu.
Die Einrichtung soll mit rund zwei Dutzend Wissenschaftlern an der Entwicklung von mobilen Anwendungen und der Usability von Geräten arbeiten. 3D-Grafik und 3D-Interfaces sind Stichworte für die Forschung in Verbindung mit Meego, Hologramme ein weiteres. Rich Green, Chief Technical Officer bei Nokia, hebt unter anderem das Know-how der Universität Oulu in der Entwicklung von 3D-Interfaces hervor.
Ein Großteil der in der Einrichtung entstehenden Entwicklungen soll Open Source werden, verspricht die Ankündigung. Intel bezeichnet das Labor als jüngstes Mitglied in seinem European Research Network, dem unter anderem auch das Visual Computing Institut an der Universität Saarland angehört.





