Mit einem Rückgang von Umsatz und Gewinn sieht der Prozessorhersteller Intel die Talsohle bei den PC-Verkäufen erreicht und erwartet eine Rückkehr zum gewohnten Saisonverlauf.
Der Umsatz des IT-Giganten fiel mit 7,15 Milliarden US-Dollar um 13 Prozent gegenüber dem 4. Quartal 2008 und um 26 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Der Quartalsgewinn beträgt 647 Millionen US-Dollar oder 0,11 US-Dollar pro Aktie. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist das ein Rückgang von 55 Prozent.
Intel hatte im vierten Quartal 2008 Nettoverluste aus Kapitalbeteiligungen – gemeint ist damit hauptsächlich Clearwire – in Höhe von 1,1 Milliarden US-Dollar in seinen Bilanzen, dadurch wirkt der Vergleich zum Vorquartal mit einem Plus von 176 Prozent verzerrt.
Intel berichtet zudem von einem Verkaufsrückgang bei den Atom-Prozessoren und -Chipsätzen im Vergleich zum vierten Quartal 2008 um rund 27 Prozent auf 219 Millionen US-Dollar.
Auf eine Umsatzprognose für das kommende Quartal verzichtet Intel, geht aber in internen Planungen von ähnlichen Zahlen wie im ersten Quartal aus.






Solche Umsatzmeldungen gehören in den Wirtschaftsteil von Standard-Nachrichtenmedien. Ich bin nicht einverstanden damit, dass diese Seite mit überflüssigen Nachrichten gefüllt wird, die ausserdem mit Linux überhaupt nichts zu tun haben.
Hallo Martin,
danke für das Feedback. Die Nachricht ist zugegebenermaßen etwas sehr trocken ausgefallen und wir werden in Zukunft auf solche reine Zahlenmeldungen verzichten.
Allerdings finde ich es sehr gewagt von Dir zu behaupten, dass Intel mit Linux nichts zu tun hat :-)