Vor zehn Jahren startete bei IBM offiziell das Projekt Linux auf dem Mainframe. Heute nutzen 70 Prozent der 100 größten Kunden das freie Betriebssystem auf System z.
„Pinguin trifft auf Dinosaurier“, so umschreibt Big Blue die Anfänge des Projekts in dem Großkonzern. Gestartet von einer kleinen Entwicklergruppe in Böblingen gibt es für Linux auf System z mittlerweile mehr als 3150 Anwendungen und eine stetig wachsende Kundenbasis. Von 2007 bis 2009 wuchs der Umsatz mit den speziellen Linux-Prozessoren auf dem Mainframe, abgekürzt IFL für Integrated Facility for Linux, um 65 Prozent. Tendenz: Weiter steigend. „Ich übersetz mal ins Schwäbische: Des isch a guds Gschäft“, sagte Alexander Stark, Program Director für Linux auf System z bei der Feierstunde am 3. Mai in Böblingen.
Dass die Führungsebene das nicht immer so sah, berichtet der IBM-Veteran und Linux-Befürworter der ersten Stunde, Karl-Heinz Strassemeyer in seinem Vortrag. Details dazu lesen Sie bei Linux-Magazin Online.




