Gummersbach schließt Migration auf Linux ab

Gummersbach schließt Migration auf Linux ab

Erfolgreicher Wechsel

Die Stadt Gummersbach hat ihre Verwaltung auf Linux und Open-Source-Software umgestellt. Dies meldete die Stadt jetzt offiziell dem Open Source Observatory der europäischen Union.

Wie das Portal Joinup berichtet, soll die Migration bereits im Sommer abschlossen worden sein. Der Umstieg auf Linux begann bereits 2007. Der Einsatz von Linux hat den Wartungsbedarf reduziert und eine Vollzeitstelle eingespart.

Insgesamt nutzt die Verwaltung in Gummersbach 300 Thin-Clients. Die Anwendungen liefert ein Cluster aus sechs SuSE Linux Terminal Servern. Als Desktop-Umgebung kommt Mate zum Einsatz, die Büroprogramme stellt LibreOffice, während sich um E-Mail und Instant Messaging Open-Xchange kümmert. Einige Abteilungen nutzen Wollmux, ein Dokumentenmanagementsystem, das ursprünglich für die Verwaltung in München entwickelt wurde. Auf 25 PCs laufen derzeit noch zwingend benötigte proprietäre Anwendungen, die über Desktop-Virtualisierung den Anwendern zur Verfügung stehen.

E-Mail Benachrichtigung
Benachrichtige mich zu:
0 Kommentare
Älteste
Neuste Beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Nach oben