Um die Surfgeschwindigkeit zu erhöhen, hat sich der Suchmaschinenkonzern den Jpeg-Konkurrenten “Web-P” ausgedacht.
Das Web-P-Format nutzt den im Mai quelloffen gelegten VP8-Codec. Das Bildformat arbeitet verlustbehaftet und reduziert die Bildgröße nach Googles Angaben um durchschnittlich rund 40 Prozent im Vergleich zu Jpeg. Der Container um Web-P basiert auf RIFF (Resource Interchange File Format).
Passend zum Format hat Google ein Konvertierungstool veröffentlicht, das auf der Web-P-Projektseite zu finden ist. Gearbeitet wird außerdem an einem Patch für Webkit. In Zukunft soll Web-P auch Transparenz unterstützen.





