Unter Musikern sind Macs relativ weit verbreitet, weil es dafür zahlreiche professionelle Programme gibt. Doch anscheinend kann Ubuntu einen Mac komplett ersetzen, wie die folgende Geschichte zeigt.
Kim Cascone verdient seine Brötchen mit digitalen Soundtracks. Der Amerikaner arbeitete noch bis vor Kurzem mit Apple-Hardware und Mac OS X hat aber jetzt aus Kosten- und Performance-Gründen den Umstieg auf Ubuntu vollzogen und ist davon überrascht, wie gut die Audio-Bearbeitung auch mit sehr günstiger Hardware funktioniert.
Den Umstieg von Kim Cascone hat nun Peter Kirn auf createdigitalmusic.com detailliert festgehalten. Das Interessante am Bericht ist nicht in erster Linie der Umstand, dass Kim Cascone den Wechsel zu Ubuntu machte, sondern der Bericht und die Kommentare enthalten auch zahlreiche Tipps und Informationen für die Sound-Bearbeitung unter Linux. So empfiehlt Cascone zum Beispiel auf alle alternativen Soundsysteme zu verzichten und einzig Alsa und Jack in Zusammenarbeit mit einem Realtime-Kernel zu benutzen.






Hallo Marcel,
ich liebe solche “Umzugsgeschichten”, insbesondere solche, die den ein oder anderen Tip bereithalten, der einen persönlich doch dem Ziel ein Stück näher bringt.
Leider verwies der Link auf einen englischsprachigen, zwar bebilderten Bericht, doch jene, die des Angelsächsischen nicht mächtig sind oder lediglich mit “I love you” aufwarten können, bleiben dann doch außen vor.
Vielleicht könnte man wichtige Passagen übersetzen, warum und wieso Kim Cascone zu Ubuntu gewechselt ist und was dort besser läuft. Das würde sicher den Windows-lastigen Musikkomponisten auch einmal zum Umdenken überreden, oder?
Beste Grüße
MarKre
Hallo Markre,
ja, natürlich könnte man das, aber das bedeutet viel Zeit, die ich leider nicht habe. Zudem handelt es sich hier nur um eine News, d.h es geht nicht darum, die komplette Geschichte nachzuerzählen.
Hast du die automatische Übersetzungsfunktion von Google schon mal ausprobiert? Ist zwar nicht perfektes Deusch, was dabei herauskommt, aber um technische Artikel zu verstehen, sollte es eigentlich reichen:
http://translate.google.com/?hl=de#
Allerdings muss dann bedacht werden, das Google natürlich nicht davor zurückschreckt, auch Code zu übersetzen…
Hallo Marcel,
nunja, habe die Übersetzung mit mehreren Online-Übersetzern probiert – das Ergebnis ist eher ernüchternd. Irgendwann verliert man auch die Lust an der Geschichte (besser: am Lesen), da der Satzbau komplett “zerwürfelt” ist und man nur mit Mühe den ein oder anderen “Brocken” filtern kann.
Vielleicht ist ein Test mehrerer Online-Übersetzer mal etwas für Euer Magazin?
In diesem Sinne
mit greaten Grüßen ;)
MarKre
Ich versteh nicht, warum in einem DEUTSCHEN Linux.Magazin, mit den doch wie ich finde, sehr hohen Zeitschriftenpreisen, es nicht möglich ist, den Artikel in deutsch zu übersetzen?!? Wenn das ein engl. Magazin wäre, ok…aber in einem dt. Magazin erwarte ich das als Selbverständlichkeit. Das die (K)Computerwelt englisch spricht, ist mir bekannt, aber die deutschsprachige Literatur sollte auch deutsch bleiben…oder will uns da wer einen zwangsweise Englischkurs aufzwingen ? Ich bin gegen die Flut an Anglizismen. Englisch is ne (für mich) eine ziemlich primitive und unkorrekte Sprache bzw. Schrift…warum sollten wir uns mit unserer um Welten besseren, korrekteren und differenzierteren Sprache… Mehr »
Was ist das denn für ein primitives Gegeifere von wegen Sprachkultur und -niveau ? Lies mal James Joyce (bzw. versuche es, du wirst nicht weit kommen), oder zum Einstieg einen beliebigen Roman von William Gibson und überdenke dann deine Äußerungen zur “primitiven und unkorrekten” englischen Sprache. Nur weil sich das Englische zur Weltsprache gemausert hat, und es somit der Gefahr ausgesetzt ist, durch Non-native speakers weltweit verwässert zu werden, ist es noch lange keine primitive Sprache, ganz im Gegenteil, ich möchte nur auf den reichen Schatz an Adjektiven und Verben des Englischen verweisen; von der Relation her sieht das Deutsche… Mehr »