Der Firewall-Hersteller Gateprotect hat seine Produktpalette überarbeitet. Die neue Version 9 verbessert das Intrusion Prevention System (IPS), bringt eine völlig neu entwickelte Softwarearchitektur, Hochverfügbarkeit sowie Zusammenarbeit mit dem Antivirenspezialisten Kaspersky.
Mehr Performance, Stabilität und Sicherheit bringe die neue Version, kündigt Gateprotect in einer Pressemitteilung an. Geht es nach dem Vorstellungen des Herstellers, dann rücken durch die zunehmende Verbreitung von Web 2.0-Technologien auch immer mehr kleine und mittelgroße Firmen in die gewünschte Zielgruppe, und dem will man mit der neuen Softwareversion gerecht werden: Das optimierte IPS und die Anti-Viren-Software seien die Reaktion auf die neuen Bedrohungen, “die sich aus der Nutzung von Cloud- oder Web-2.0-Diensten ergeben, […] und die unsere Kunden an uns herangetragen haben.”, so Vorstandsvorsitzender Dennis Monner.
Gateprotect stellt Firewall-, Web-, Mail- und VPN-Appliances her und bietet dazu Verwaltungssoftware für Clients und die Administrations-Zentrale. Die durchweg in knallrot gehaltenen Geräte mit der von Gateprotect patentierten E-GUI-Technologie sind komplett nach ISO-Norm 9241 (“Ergonomie der Mensch-System-Interaktion”) gestaltet. Die Produkte sind zudem auch als Soft Appliance erhältlich. Wer sich davon selbst ein Bild machen will, lädt das – zum Ausprobieren kostenlose – ISO-Image der Software-Version 9 herunter. Etwas Platz sollte dem allerdings eingeräumt werden: Im Test verlangte das Image 19 GByte freien Plattenplatz (Abbildung 1). Die ebenfalls angebotenen VMware-Images basieren noch auf der Version 8.






