FreeNAS soll es zukünftig für BSD und Linux geben

FreeNAS soll es zukünftig für BSD und Linux geben

Frohes Speichern

Das FreeNAS-Projekt hatte diskutiert, ob das freie Storage-System in Zukunft auf BSD oder Linux setzen solle. Nun kristallisiert sich heraus: Es wird beide Varianten geben.

Die Open-Source-Software für Network Attached Storage (NAS) eignet sich für Intel- und AMD64-Prozessoren und unterstützt Protokolle wie Samba, FTP, NFS, AFP, Rsync und iSCSI. Als Basis-Betriebssystem verwendet FreeNAS M0n0wall, das seinerseits auf FreeBSD beruht. Daher kann es auch das mit BSD lizenzkompatible Dateisystem ZFS verwenden.

Als im FreeNAS-Forum Gerüchte auftauchten, die Software werde in Zukunft unter Debian GNU/Linux weiterentwickelt, befürchteten einige Teilnehmer den Verlust des leistungsfähigen ZFS, das sich nicht in den GPL-lizenzierten Linux-Kernel aufnehmen lässt.

Mittlerweile hat der Projektgründer Olivier Cochard-Labbé mit einer weiteren Nachricht zur Klärung beigetragen. Er schreibt, einerseits werde der Hauptentwickler Volker Theile einen Rewrite auf Linux-Basis mit dem Namen OpenMediaVault vornehmen. Andererseits gehe die Entwicklung auch auf der BSD-Schiene weiter. Der Sponsor IX Systems werde Arbeitszeit seiner professionellen FreeBSD-Entwickler spenden, um FreeNAS komplett zu überarbeiten. Als ersten Schritt kündigte Cochard-Labbé an, FreeNAS selbst auf die jüngste FreeBSD-Version 8.0 zu aktualisieren.

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GoaSkin
16 Jahre her

Sehr viele Leute haben mittlerweile mehrere Linux-Systeme im Haus. Die meisten völlig unbewusst – z.B. auf dem DSL-Router oder auf dem Fernseher. Daß man an die verschiedensten Geräte USB-Medien anschließen kann (z.B. an den DVD-Player zum Abspielen von Medien oder an den DSL-Router zum Anschluß eines Druckers oder USB-Speichers) ist auch immer üblicher. Dank Projekten wie Freetz (http://trac.freets.org) oder SamyGo (http://samygo.sourceforge.net) haben interessierte Leute die Möglichkeit, ihre Haushaltsgeräte beliebig mit darauf ausgerichteten Serverdiensten zu erweitern. Gut… den Fernseher wird man nicht zum NAS-Ersatz machen wollen, aber solange dieser die entsprechenden Features beherrscht, wird ein NAS zumindest überflüssig, wenn dieser nur… Mehr »

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