Seit Samstag gibt es für einige Fedora-Versionen keine Updates mehr. Schuld daran ist ein Problem mit den internen Spiegelservern.
Durch Probleme an den internen Spiegelservern erhalten zurzeit die zahlreichen Fedora-Mirrors keine oder keine zuverläßigen Updates, wie Mike McGrath heute früh auf der Fedora-Announce-Liste bekanntgab. Da die Mirrors nicht den Zustand der Fedora-Hauptserver widerspiegeln zeigen Yum oder PackageKit bei Updates eine Fehlermeldung an. Das Problem betrifft in erster Linie die Architektur i386.
Das Fedora-Team bzw. Red Hat hat das Problem erst teilweise lokalisiert, so ist zum Beispiel weiterhin nicht klar, warum die Hauptserver einen derart hohen Load-Wert aufweisen. Es gibt deshalb vorerst keine Infos, bis wann das Problem behoben ist. Wer auf dem aktuellsten Stand sein möchte, verfolgt am besten das Ticket im Fedora Supportsystem.





