Seit wenigen Wochen arbeitet der Entwickler Timothy Howard daran, die Fotoverwaltung F-Spot nach Windows zu portieren.
In den jüngsten Tagen habe er die Icon-Vorschau und den Bildimport unter Windows zum Laufen gebracht, berichtet der Brite in seinem Blog. Der Import sei aber noch recht langsam, räumt der Programmierer ein. Daneben fehlten noch viele Features wie beispielweise das Farbmanagement.
Den Quellcode für seine Version des in C# und Gtk# umgesetzten Programms verwaltet Howard in einem Github-Repository. Dort trägt das Projekt den Arbeitstitel Winspot. Der Code steht wie beim Mainstream-F-Spot unter MIT-Lizenz.





