Wer Linux- oder UNIX-Clients mit System Center 2012 Configuration Manager verwaltet, stößt unter Umständen auf ein Problem mit hoher CPU-Last. Microsoft hat in diesem Fall einen Tipp parat, der betroffenen Admins helfen kann.
Dennis Donahoe, Support-Leiter bei Microsoft schreibt im Technet-Blog, dass es in seltenen Fällen vorkommt, dass in Umgebungen mit Linux- und UNIX-Clients die CPU-Auslastung hohe Werte annehmen kann. Dieses Problem, so Donnhoe, hänge unter Umständen mit der Verwendung der falschen Updates zusammen. Die kumulativen Updates für den Configuration Manager 2012 Client für UNIX/Linux seien nicht zu verwechseln mit den normalen Configuration Manager 2012 Cumulative Updates. Der erste Blick gelte also der Konfiguraton der richtigen Updates für diese Umgebung. Die Linux/Unix-Updates enthalten Lösungen für zu hohe CPU-Auslastungen,so Donahoe.
Sind die Clients dann auf dem aktuellen Stand, empfiehlt Donahoe ein verboses Log der betroffenen Clients. Die Vorgehensweise dafür beschreibt der Experte in seinem Beitrag auf Technet. Administratoren sollten in diesem so erzeugten Log-File nach protokollierten Updates Ausschau halten, die dort nichts zu suchen haben.





