Bildbearbeitungsprogramm Krita bekommt Photoshop-Import

Bildbearbeitungsprogramm Krita bekommt Photoshop-Import

KDE-Gimp

Nach dem Release von KOffice 2.1 trafen sich die Entwickler der freien Office-Suite am vergangenen Wochenende in Oslo, darunter auch das fünfköpfige Krita-Team.

Das KDE-Bildbearbeitungsprogramm Krita hat es schwer, aus dem Schatten des berühmten Vorbilds Gimp herauszutreten. Dabei bringt die Anwendung praktisch sämtliche Funktionen von Gimp mit und kann darüber hinaus mit einigen Zusatzfunktionen aufwarten, die Gimp fehlen.

Ein Manko von Krita gegenüber Gimp bestand bislang im fehlenden Photoshop-Import. Wie der Krita-Entwickler Boudewijn Rempt in seinem Blog berichtet, hat er nach dem Oslo-Treffen mit den Arbeiten an einem entsprechenden Import-Filter für Version 2.1.1 oder 2.2 begonnen. Der Filter beruht auf dem freien Tool psdparse und soll sich relativ einfach in Krita integrieren lassen. Gleichzeitig bitten die Krita-Entwickler um Spenden, um die für Version 2.2 gesetzten Ziele möglichst problemlos erreichen zu können.

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Tobias
16 Jahre her

Um es mal positiv aus zu drücken, der Artikel ist zu 50% richtig. 1. Schon die Überschrift ist falsch. Wenn man in die Krita FAQ schaut steht da: “… we don’t want to do the same thing as Gimp. Gimp is outstanding at what it does, and there’s indeed no reason to reinvent the wheel.” Krita ist nicht wie Gimp und will es also auch nicht sein. Auch kein KDE-Gimp. 2. Die nächste Zeile ist auch nicht ganz richtig: “Bildbearbeitungsprogramm Krita bekommt Photoshop-Import” Krita hat in der aktuellen Version schon einen Photoshop-Import, benutzt dafür aber ImageMagic. In der Entwickler-Version wurde… Mehr »

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