Die kleine Firewall-Distribution stellt jetzt durch verbesserte Skripte gekappte Verbindungen schneller wieder her. Dies soll nebenbei auch den Bootprozess beschleunigen. Das Intrusion Prevention System erfährt die verwendeten DNS-Server.
Dies wiederum ermöglicht dem IPS eine bessere Analyse der DNS-Pakete.
Verbindet sich ein Administrator mit der Web-Oberfläche von IPFire, so erfolgt die Kommunikation verschlüsselt via TLS. Dabei verbietet die neue IPFire-Version den Einsatz des CBC-Verfahrens und bevorzugt jetzt ChaCha20/Poly1305, sowie AES.
Des Weiteren haben die Entwickler den Microcode für Intel-Prozessoren auf den neusten Stand gebracht. Auch einige Komponenten liegen in neuen Versionen vor. Freuen dürfen sich Anwender unter anderem über Python 2.7.17, bash 5.0, bind 9.11.13, cpio 2.13, libarchive 3.4.0, logwatch 7.5.2, lz4 1.9.2, openvpn 2.4.8, openssh 8.1p1, readline 8.0, squid 4.9 und unbound 1.9.5.
Sämtliche Neuerungen erklärt die entsprechende Ankündigung.





