Aaron Seigo zeigt Möglichkeiten des KDE-Projekts für 2010 auf

Aaron Seigo zeigt Möglichkeiten des KDE-Projekts für 2010 auf

KDE-Zielsetzungen

Windows, Mac, Smartphones und KOffice: Das sind einige der Kernpunkte, die der “KDE-Chef-Motivator” Aaron Seigo sich und dem Projekt für das neue Jahr setzt.

In einer Artikelserie denkt Aaron Seigo über die Aufgaben nach, die sich dem freien Desktop-Projekt im neuen Jahr stellen. Mit den Einträgen in seinem Blog möchte er die Diskussion zu zahlreichen Themen anregen, die er für wichtig hält, um KDE zu einem freien Desktop “der Superlative” zu machen. Er widmet jedem Thema einen eigenen Blogeintrag, und hofft, dass sich dort eine Diskussion mit praktischen Resultaten für KDE entspinnt.

Ganz oben auf der Liste steht der Begriff Deployability. Darunter versteht er den gesamten Prozess, eine funktionierende KDE-Installation an den Benutzer zu bringen. Unter Linux und Unix funktioniere das gut, unter Windows und Mac OS sieht er noch viel zu tun.

Daneben möchte er KDE-Software auf möglichst vielen Geräten im Einsatz sehen. Der Bildbetrachter Gwenview beispielsweise wäre für Smartphones geeignet. Weitere Aufgaben sind laut Aaron Seigo der komplette Umstieg auf die Versionskontrolle mit Git und der Ausbau von KOffice als Office-Alternative.

Außerdem sieht der KDE_Visionär eine neue Welle von Anwendungen anrollen: KMyMoney, Kraft und Skrooge, zudem allerhand Plasmoid-Widgets. Daneben überlegt er, wie die Community Unterprojekten helfen kann, die zu scheitern drohen.

In weiteren Beiträgen, die in den nächsten Tagen und Wochen erscheinen sollen, will sich Seigo unter anderem den Themen Nepomuk, Scripting-Support, Webkit und Silk widmen. Als zentraler Einstiegspunkt empfiehlt sich sein erster Artikel “key quests for kde in 2010?“, der alle anderen Einträge verlinkt.

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Odol
16 Jahre her

Ihr hättet eventuell noch dazu schreiben sollen, dass diese “Liste” Alphabetisch sortiert ist, wie es Aaron auch geschrieben hat. Die Angabe “Ganz oben auf der Liste” kann so sonst leicht falsch Interpretiert werden. Deploability ist also nicht wichtiger als die anderen Punkte, auch wenn es “ganz oben steht”.

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