189 Millionen für proprietäre Software: FSFE kritisiert EU-Kontrakt

189 Millionen für proprietäre Software: FSFE kritisiert EU-Kontrakt

J'accuse

Die Free Software Foundation Europe findet harsche Worte für einen von der EU-Kommission abgeschlossenen Rahmenvertrag über Softwarelieferungen und Services.

Der über sechs Jahre laufende Vertrag mit einem Volumen von 189 Millionen Euro, so die FSFE, beinhalte größtenteils proprietäre Software und zugehörige Dienstleistungen. Die Entscheidung stehe im krassen Gegensatz zu den selbstauferlegten Regeln und Richtlinien, dass im öffentliche Sektor Produkte und Services eingesetzt werden sollen, die offen und interoperabel sind.

Als schlechte Entscheidung für Europa kritisiert FSFE-Präsident Karsten Gerloff den Handel. Anstatt die Vorteile von freier Software zu nutzen, begebe sich die Kommission in tiefe Abhängigkeiten von Herstellern, befindet die FSFE. Mit dem Verstoß gegen die selbst aufgestellten Richtlinien, etwa denjenigen der Digital Agenda, mache sich die EU-Kommission unglaubwürdig, urteilt Gerloff.

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Ramses
15 Jahre her

Nieder mit der EU und dem verschissenen Euro !

Mr. X
15 Jahre her
Reply to  Ramses

Nieder mit beschischissenen Kommentaren!
Hier Zählt keine Meinungsmache sondern Tatsachen. Die EU ist kein anderer Saftladen wie die anderen auch. Aber 90% der Wahlberechtigten wählen immer noch das gleiche oder gar nicht. Es dürfen sich nur diejenigen hier beschweren, die einen anderen EU Abgeordnetten gewählt haben (bzw. indirekt zur Wahl stellen ließen)!

Michael (Majestyx) Kappes
15 Jahre her
Reply to  Ramses

Wer so etwas fordert, der fordert Krieg. Viele Historiker und Wirtschaftsfachleute haben das Bestätigt.

BTW:
Wo kommen den in ltz. Zeit diese “konstruktiven” Beiträge her?! ;)

Wie auch schon des öfteren an anderer Stelle zum EWR geschrieben wurde fehlt die Politische & Soziale Einheit der EU.

Nirgendswo in der EU wird Billiger Produziert als in Deutschland (Stichwort: Lohnstückkosten) Und kein Land hat mehr Profitiert vom Euro (“Antidollar”) als Deutschland. (Stichwort: Exportweltmeister)

Und Fäkalspache, nee das find ich einfach nicht gut…..

Michael (Majestyx) Kappes
15 Jahre her
Reply to  Ramses

Realitätsabgleich……

Zitat:

Ärgerlich wird Asselborn, wenn man damit kommt, Deutschland würde zum Zahlmeister der EU. “Ich kann das Wort Zahlmeister nicht akzeptieren.” Er erinnert daran, dass Deutschland von Europa ganz besonders profitiert. “Deutschland exportiert für 800 Milliarden und davon gehen 50% in die Europäische Union.” Das wäre seiner Meinung nach ohne Euro und den Binnenmarkt unmöglich. Wenn also der Euro zusammenbrechen würde, dann hätte das erhebliche Konsequenzen für die deutsche Wirtschaft.

Link:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33859/1.html

Anmerkung:

Wer hat den Heise Foren Trollen gesagt die sollen hier her kommen?

;)

Frohes Fest

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