Ausgabe 01/2012

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Artikel
Sehr geehrte Leserinnen und Leser, in der Gewohnheit ruhe das einzige Behagen des Menschen, sagte schon Goethe, und den Beweis für dieses Bonmot treten dieser Tage einmal mehr die Linux-Desktops an. Dabei hätten die Entwickler allesamt wissen können, was auf sie zu kommt, hat sich doch bereits...
Ungarn gilt vielen Open-Source-Freunden als weißer Fleck auf der Landkarte. Doch auch in der Puszta ist Linux kein Unbekannter mehr, wie Blackpanther OS beweist.
Viel Schelte haben die Gnome-Entwickler für die aktuelle Version 3 des Desktops einstecken müssen – unintuitiv, sperrig, wenig praxistauglich. Eine Distribution hat jetzt die Konsequenzen gezogen und zwar gründlich: Mit Linux Mint 12 liefern die Entwickler eine ganze Reihe von Erweiterungen für...
Diffuse gleicht Dateien ab Zum Vergleichen von Textdateien greifen viele Anwender auf das bewährte Konsolenprogramm Diff zurück. Wesentlich mehr Bedienkomfort bietet hier das Tool Diffuse: Im Gegensatz zum klassischen Diff beschränkt das Programm Sie nicht auf den Vergleich von zwei Dateien,...
Chemnitzer Linux-Tage 2012: "Kernige" Beiträge gesucht Vom 17. bis zum 18. März 2012 finden wieder einmal die Chemnitzer Linux-Tage statt, die dieses Jahr unter dem Motto "Kernelkraft und erneuerbare Synergien" stehen. Inhaltlich soll es nicht nur um eines der Herzstücke der...
Mit Tuxguitar und notieren Sie nicht nur im Handumdrehen Songs, sondern komponieren auch ohne Notenkenntnisse und üben Stücke bequem ein.
Peaktime im Club, ein Pinguin an den Reglern: Mit dem DJ-Programm Mixxx und seinen digitalen Plattentellern heizen Sie Tanzwütigen auf professionellem Niveau ein.
Digital Video punktet durch gute Qualität zum bezahlbaren Preis. Mit dem GTK-Programm Kino haben Sie das Spezialformat sicher im Griff.
Qtractor schickt die alte Achtspur-Bandmaschine endgültig in Rente: Mit diesem Sequencer mixen komfortabel die Smash-Hits von morgen.
Ob Hi-Hat oder Snare-Drum – mit Hydrogen verwandeln Sie einen gewöhnlichen PC in ein ausgefeiltes digitales Schlagzeug mit vielen Finessen.
Freie Tools tun sich schwer mit dem PDF-Format. Da empfiehlt es sich, für jede Aufgabe auf einen Spezialisten zu vertrauen, wie zum Beispiel PDFMod.
Babelpod öffnet eine Pforte, wo Apple Zäune aufbaut: Es erlaubt den Download Ihrer iPod-Mediathek ohne iTunes auf den Linux-Rechner.
Das OpenStreetmap-Projekt lebt vom Mitmachen. Der Editor Merkaartor senkt durch viele Komfortfunktionen die Hürde für eigene Beiträge.
Recoll bietet ein sehr einfach zu nutzendes Frontend für die Desktopsuche, ohne gleich alle erweiterten Funktionen vor dem Anwender zu verbergen.
Tracking-Cookies liefern detaillierte Information über Ihr Surfverhalten. Dagegen schützt Nixory, das die verräterischen Daten zuverlässig von der Platte putzt.
Linux und Notebooks sind noch immer kein Dream-Team. Mit einigen Tricks und Kniffen wird aus der Vernunftehe doch noch eine Traumhochzeit.
Die zögerliche Update-Politik vieler Hersteller von Android-Smartphones macht den Einsatz alternativer Firmware-Varianten auf attraktiv. Diese bieten häufig deutlich mehr Features als das Original.
Praktisch zeitgleich mit Amazon offeriert der Weltbild-Verlag ein Android-Tablet zum attraktiven erscheinenden Preis von 160 Euro. Allerdings hat Nova Cat keineswegs das Zeug, dem Kindle Fire Marktanteile streitig zu machen.
Mit den Recutils verwalten Sie in textbasierten Datenbanken mit wenigen Shell-Kommandos umfangreiche Datensätze.
Vom Konvertieren von Negativen bis hin zum PDF fürs Fotobuch – mit ImageMagick und ein paar Zeilen Shell-Code meistern Sie jede Aufgaben ruck, zuck auf der Kommandozeile.
















