Das Nachrichtensystem bietet einen „Nicht Stören“-Modus und sortiert zusammengehörende Meldungen. Die Systemeinstellungen haben die Entwickler in vielen Details überarbeitet. Unter anderem lassen sich Farbschemata per Doppelklick anwenden, zudem sind die Benachrichtigungseinstellungen eindeutiger.
Nachrichten
Die meisten DLL-Dateien haben die Entwickler jetzt im PE-Format übersetzt. In den Media Foundations gibt es eine Uhrzeitsynchronisation und in Audio-Treibern lässt sich die Lautstärke anpassen.
Die neue Version der Linux-Distribution soll schneller laufen als der Vorgänger. Dazu kommt ein neues Desktop-Theme für Gnome 3.30, das in den Abendstunden automatisch auf eine augenschonendere dunkle Variante umschaltet.
Das Packprogramm Bzip2 erfreut sich zwar großer Beliebtheit, wurde aber seit 2010 nicht mehr aktualisiert. Sein Entwickler Julian Seward hat jetzt den Stab an Federico Mena-Quintero weitergereicht, der die Community zur Mitarbeit aufruft.
Audacious ist jetzt standardmäßig mit an Bord. Das Untermenü „Office“ sammelt die Büroprogramme AbiWord, Gnumeric und LazPaint. Sylpheed und HexChat bieten eine Rechtschreibprüfung.
Das Malprogramm kann jetzt HDR-Bilder im Extended-PNG-Format speichern und unter Windows 10 auf entsprechenden Monitoren anzeigen. Durch verschiedene Optimierungen arbeitet Krita zudem schneller.
Mehrere Entwickler von Gnome-Anwendungen bitten in einem offenen Brief darum, dass Themes zukünftig nicht mehr das Aussehen ihrer Anwendungen beeinflussen sollten. Durch die Änderungen der Themes wären ihre Anstrengungen beim Design, der Entwicklung und beim Testen der Software zwecklos.
Mit der Software Wine lassen sich Windows-Programme unter Linux starten. Die jetzt freigegebene Version 4.9 kann erstmals Plug-and-Play-Treiber installieren, wobei diese Funktion aber noch in ihren Kinderschuhen steckt. Des Weiteren haben die Entwickler einige Fehler im Zusammenspiel mit Game...
Die neuen Startmedien der Distribution für Sicherheitsexperten bringen den Kernel 4.19.28 mit, beheben zahlreiche Fehler und aktualisieren die enthaltenen Pakete. Obendrauf stellen die Entwickler noch neue Version von Kali NetHunter bereit.
Mit ihrer Distribution Antergos wollten die Entwickler eine benutzerfreundliche Variante von Arch Linux schaffen. Nach sieben Jahren ist damit jedoch jetzt Schluss: Die Macher geben aus Zeitmangel ihr Projekt auf.
Mit der Distribution Tails können Anwender ohne Konfiguration sicher und anonym über das Tor-Netzwerk ins Internet. Die neue Version 3.14 schließt durch aktualisierte Anwendungen mehrere Sicherheitslücken und behebt kleinere Fehler.
Mozillas Browsers dreht weiter an der Geschwindigkeitsschraube, blockt auf Wunsch Cryptominer, verbessert die Tastatursteuerung und bindet den flotten Dav1d-Dekoder zur Anzeige von AV1-Videos ein.
Bereits zum dritten Mal treffen sich Python-Entwickler im Rahmen der Community-Konferenz, diesmal am letzten Mai-Wochenende. Drei Vortragsreihen beschäftigen sich unter anderem mit Frameworks wie Django, Turbogears und Tornado.
Bitnami möchte so sein Angebot schneller erweitern und zudem seine Apps in weitere Clouds bringen. VMware wiederum sieht durch den Einkauf die Chance, Web-Anwendungen schneller in die Multi Cloud und Kubernetes auszuliefern.
Die Distribution nutzt ab sofort Debian 9.9 als Grundlage. Durch einige entfernte Pakete, wie etwa überflüssige Sprachdateien, fällt das ISO-Image kleiner aus. Pkexec ersetzt das obsolete Gksu.
Auf Twitter haben die Krita-Entwickler ein Foto veröffentlicht, welches das Malprogramm auf dem Android-Tablet Samsung Galaxy S4 zeigt. Laut Entwickler Boudewijn Rempt lässt sich dort sogar mit dem S-Pen malen, wobei Krita sogar die Druckempfindlichkeit berücksichtigt.
Die sogenannten Site-Health-Funktionen ergänzen zwei Seiten, die typische Konfigurationsfehler aufdecken. Darüber hinaus können Erweiterungen dort Debugging-Informationen für den Seitenbetreiber einblenden. Aktualisierungen lassen sich Dank Signaturen nicht mehr einfach manipulieren.
Die Macher der Distribution Tails verwenden zwar eine neue Version des Tor-Browsers, der aber auf der alten Firefox-Version basiert. Die Addons aktiviert dort wieder ein Workaround, den Mozilla auf einer Seite direkt nach Bekanntwerden des Bugs publiziert hatte.











