Das Malprogramm MyPaint führt einen neuen Layer-Modus ein, verwendet eine andere Compositing-Methode und bietet zusätzliche Pinsel-Parameter. Da sich die Dateien damit nicht mehr problemlos in der Vorversion öffnen lassen, haben sich die Entwickler zu einem großen Versionssprung entschieden.
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Nach rund einem Jahr Arbeit haben die Entwickler der Desktop-Umgebung Mate eine neue Version freigegeben. Diese umfasst neben Fehlerkorrekturen auch viele kleinere Neuerungen an allen enthaltenen Komponenten, die vor allem auf eine einfachere Bedienung abzielen.
Die neue Version der Standard-Distribution für den Raspberry Pi enthält einen leicht überarbeiteten Dateimanager, einen besser funktionierenden Screen-Reader, mehr Funktionsblöcke für Scratch und viele weitere kleinere Detailverbesserungen.
Mozilla hat eine neue Version seines Browsers veröffentlicht, die neben ein paar Fehlerkorrekturen und Bug-Fixes lediglich zwei Neuerungen mitbringt. Diese sollen den Nutzern dabei helfen, eine Webseite leichter und schneller zu lesen.
Canonical hat jetzt auf seiner Mailingliste bekannt gegeben, welcher Linux-Kernel in der kommenden Ubuntu-Version zum Einsatz kommen wird. Demnach setzen die Entwickler auf den Linux-Kernel 5.4 statt der aktuellen Version 5.6.
Die neue Version glänzt vor allem mit drei Neuerungen: Neben der Unterstützung des CR3-Formats gibt es auch ein neues Werkzeug, das in Aufnahmen mit Lens Blur Details zurückholt. Abschließend unterstützt RawTherapee 5.8 weitere Kameramodelle.
Die Macher der Distribution Linux Mint haben in einem Blog-Post einen Einblick in die Entwicklung der kommenden Mint-Versionen sowie der nächsten Ausgabe des hauseigenen Cinnamon-Desktops gegeben. Anwender dürfen sich dabei über einige interessante Neuerungen freuen.
Unter anderem haben die Entwickler die Dokumentation überarbeitet. Des Weiteren unterstützt die quelloffene Game Engine Mono und C# sowohl auf Android als auch im Browser via WebAssembly. Verbesserungen gibt es auch bei der Grafikausgabe.
Die Entwickler der an Sicherheitsexperten und Penetration-Tester gerichteten Distribution Kali Linux haben ihre Startmedien aktualisiert. Diese setzen ab sofort nicht mehr Root, sondern einen normalen User als Standard-Nutzer ein.
Sowohl das kommende Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) als auch das nächste Point-Release von Ubuntu 18.04 LTS besitzen im Starter am linken Rand kein Symbol mehr, das direkt zu Amazon führt.
Die GParted-Macher haben nicht nur ihr Partitionierungswerkzeug, sondern auch ihr zugehöriges Live-System aktualisiert. Trotz des Versionssprungs beheben beide Komponenten hauptsächlich Fehler.
Das KDE-Team sucht (Hobby-)Filmer, die bis zum 20. Februar zwei kleine Werbeclips drehen. Während der eine KDE Plasma in Szene setzt, soll der andere die KDE Applications anpreisen. Der jeweils beste Beitrag gewinnt einen Tuxedo-Computer.
Wie der kleine Versionssprung an der dritten Stelle bereits andeutet, haben die Entwickler hauptsächlich Fehler korrigiert und ein paar Unzulänglichkeiten beseitigt. So hat das Finanzverwaltungsprogramm beispielsweise keine Probleme mehr mit Web-Adressen zu Geldinstituten.
Nachdem Red Hat die Version 8.1 seines Enterprise Linux bereits Anfang November veröffentlicht hatte, zieht jetzt das CentOS-Projekt mit seinem kompatiblen Nachbau nach. Er bietet die gleichen Neuerungen wie das Vorbild.
Die Macher der auf Ubuntu basierenden Distribution Linux Lite nutzen das Support-Ende von Windows 7, um alle Umsteiger zu begrüßen. Dazu gibt es ein neues, an Windows 7 erinnerndes Hintergrundbild. Die weiteren Änderungen muss man allerdings mit der Lupe suchen.
Die kleine Firewall-Distribution stellt jetzt durch verbesserte Skripte gekappte Verbindungen schneller wieder her. Dies soll nebenbei auch den Bootprozess beschleunigen. Das Intrusion Prevention System erfährt die verwendeten DNS-Server.
Mit dem Live-System Tails gelangen Anwender via Tor ohne lästige Konfiguration anonym ins Internet. Die jetzt veröffentliche Version 4.2 bringt neue Kommandozeilenwerkzeuge mit, aktualisiert den Browser und schließt zahlreiche Sicherheitslücken.
Der aktualisierte Browser blockiert jetzt standardmäßig Fingerprinting und unterdrückt Anfragen von Websites, Nachrichten anzeigen zu dürfen. Obendrauf gibt es noch zahlreiche Security Fixes.














