Die Ingenuity getaufte Drohne hat ihren ersten kleinen Flug über der Marsoberfläche absolviert. An Bord ist ein Linux-System, die Steuersoftware basiert zudem auf einem Open Source Framework.
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Die Distribution Proxmox Backup Server setzt mit nur wenigen Mausklicks einen einfach zu bedienenden Backup-Server auf. Die aktualisierte Fassung führt eine Zwei-Faktor-Authentifizierung für die Benutzeroberfläche ein und unterstützt Bandlaufwerke.
Die neue Version der auf Qt5 basierenden Desktop-Umgebung behandelt Symbole im SVG-Format effizienter. Das Panel versteckt sich auf Wunsch nur noch, wenn es ein Fenster überlappt. Zudem beendet LXQt beim Schließen der Sitzung auch alle Kindprozesse.
System76 verkauft Notebooks, Server und Desktop-PCs mit ihrem eigenen Ubuntu-Derivat Pop_OS!. Dessen kommende Version 21.04 soll eine neu geschaffene Desktop-Umgebung COSMIC erhalten, die auf Gnome basiert.
Die Veranstalter der Konferenz Akademy suchen im Rahmen eines Call for Participation nach Helfern. Bis zum 2. Mai können sich Vortragende und Workshop-Leiter bewerben. Gefragt sind dabei vor allem Vorträge rund um das KDE Universum und das Thema „The Future is Bright!“.
Nach neun Monaten Arbeit haben die Entwickler eine runderneuerte Fassung ihrer Aufgabenplanung für Gnome freigegeben. Die Anwendung arbeitet nicht nur flotter, sie nutzt auch ein neues Dateiformat und bietet einen überarbeiteten Aufgabeneditor.
Aus Statistiken hatten die Linux-Mint-Entwickler erfahren, dass sehr viele Nutzer die Distribution nicht auf dem aktuellen Stand hielten. Um die Anwender zum zeitnahen Einspielen der Aktualisierungen zu bewegen, ändert das Team die Benachrichtigungsfunktion.
Derzeit basieren KDE Plasma und die KDE-Anwendungen noch auf Qt 5. Dessen kostenloser Support läuft nach dem Erscheinen von Qt 6 jedoch aus. Um einen reibungslosen Umstieg auf Qt 6 zu ermöglichen, pflegen die KDE-Entwickler einen eigenen Satz mit Patches für Qt 5.
Der Rat der Stadt Dortmund hat sich für den priorisierten Einsatz von Open Source Software in der Stadtverwaltung entschieden. Die dort entwickelten Lösungen sollen auch der Allgemeinheit zur Verfügung stehen.
Die extrem leichtgewichtige Distribution kann ab sofort mit dem Network Block Device (NBD) Protokoll umgehen. Neu an Bord sind die Werkzeuge Gtkhash, das Checksummen berechnet, sowie das für Verschlüsselungen zuständige Veracrypt.
Die mit ihren vorinstallierten Werkzeugen an Pentetrationtester und Sicherheritsexperten gerichtete Distribution Parrot basiert derzeit auf Debian Testing. Die derzeit daraus entstehende stabile Debian-Version soll in kommenden Parrot-Versionen den Unterbau bilden.
Die überarbeitete Version des Packprogramms kennt einen interaktiven Modus, bietet neue Einstellungen für die Funktion „Extract everything for“ und existiert jetzt auch in einem portablen Qt5-Build.
SoftMaker stellt ab sofort eine öffentliche Beta-Version seiner gleichnamigen Office-Suite zum Testen bereit. Die enthaltene Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und das Präsentationsprogramm passen ihre Benutzeroberfläche an die Bildschirmgöße an.
Die Entwickler des Kiosk-Systems und Thin Clients haben vor allem die Softwarepakete aktualisiert. So arbeitet jetzt unter der Haube der Linux Kernel 5.10.25. Gegenüber der ein halbes Jahr alten Vorversion erkennt Porteus Kiosk hierdurch weitere Hardwarekomponenten.
Neue Browser-Fenster öffnen sich nach Angaben der Entwickler um bis zu 26 Prozent schneller, neue Tabs sollen doppelt so schnell wie bisher einsatzbereit sein. Darüber hinaus bietet die Benutzeroberfläche weitere nützliche Funktionen.
Das Kompressionswerkzeug 7-Zip erfreut sich vor allem unter Windows großer Beliebtheit. Der Entwickler offeriert jetzt endlich auch eine offizielle Linux-Version. Dabei handelt es sich allerdings erst einmal nur um die Kommandozeilenfassung.
Nachdem die OTRS AG den Support für die quelloffene Community Edition ihres Ticketsystems eingestellt hat, springt ein Zusammenschluss von Dienstleistern ein. Mit dabei ist auch der ursprüngliche Erfinder von OTRS.
Die neue Version bringt für Anwender nur einige wenige sichtbare Änderungen. Neben einer optimierten Farbpalette lässt sich die komplette Website einfacher auf HTTPS umstellen. Die meisten Neuerungen betreffen fast schon traditionsgemäß den Editor und die Blöcke.












