Kurz nach der Aktualisierung des grafischen Partitionierungswerkzeugs GParted haben die Entwickler auch das zugehörige Live-System in einer neuen Version freigegeben. Es enthält GParted 1.4.0 und basiert auf Debian Sid.
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Die neue stabile Fassung der Distribution verbessert die Darstellung von Schriften und erlaubt die Installation von drei neuen Anwendungen. Darüber hinaus haben die Entwickler die enthaltene Software aktualisiert.
Die Desktop-Umgebung sowie viele Gnome-Apps basieren jetzt auf GTK4 und der neuen Bibliothek libadwaita, die ein konsistentes Aussehen erzwingt. Des Weiteren gibt es einen neuen Texteditor und mit der Console ein neues Terminal.
Die Mini-Distribution basiert jetzt auf dem schlanken 4MLinux Server 39.0, was auch der entsprechende Versionssprung verdeutlicht. Damit erbt TheSSS gleichzeitig die dort verwendeten Software-Pakete.
Das Java Development Kit verbessert unter anderem die Möglichkeiten zum Pattern Matching in Switch-Konstrukten und enthält einen einfachen Webserver. Letztgenannter soll allerdings primär nur beim Testen und Debuggen helfen.
Die kommerzielle Software erlaubt den Start von Windows-Programmen unter Linux. Das jetzt veröffentlichte Wartungsrelease übernimmt über 300 Patches aus dem unter der Haube genutzten Wine.
Mit der schlanken Distribution verwandelt man einen PC oder Single-Board-Computer in eine Retro-Spielekonsole. Die neue Version wechselt das Build-System, aktualisiert den Linux-Kernel und unterstützt weitere Geräte.
Der vom KDE-Projekt entwickelte Dokumentenbetrachter Okular ist als erstes Computerprogramm mit dem Blauen Engel ausgezeichnet worden. Es gilt damit als besonders ressourcenschonend.
Trotz des nur kleinen Versionssprungs kündigen die Entwickler ihre neue Go-Version als „großen Meilenstein“ an. Neben Performance-Verbesserungen dürfen sich Programmierer über Generics, eingebautes Fuzzing und Workspaces freuen.
Die Distribution richtet sich vor allem an Single-Board-Computer wie den Raspberry Pi sowie Server. Von der aktuellen Version 8.2 stellen die Entwickler neue Images für die Virtualisierungslösungen VMware ESXi/vSphere, Proxmox und UTM bereit.
Die Entwicklung der Desktop-Umgebung bündelt das Team unter einer neuen Organisation namens Buddies of Budgie. Genau die hat jetzt eine aktualisierte Fassung von Budgie freigegeben, die leicht an der Optik feilt und kleinere Umbauten unter der Haube bietet.
Mozilla hat eine neue Version seines Browsers veröffentlicht, deren Änderungen fast ausschließlich die Download-Funktion betreffen. So lädt Firefox schon beim Anklicken eines Download-Links das entsprechende Dokument automatisch herunter.
Die auf Debian Testing („Bookworm“) basierende Distribution bringt vor allem viele enthaltene Programme auf den neuesten Stand. Unter anderem kommen der Linux-Kernel 5.16.11 und Firefox 96.0.3 zum Einsatz.
Die neue Version aktualisiert vor allem die Softwarepakete. So sind unter anderem Firefox 97.0 und KDE Plasma 5.24.2 an Bord. Des Weiteren kommt jetzt standardmäßig der XanMod Linux-Kernel 5.16.11 zum Einsatz.
Bei Linux From Scratch handelt es sich um eine Anleitung, mit der man sukzessive zu einem eigenen Linux-System gelangt. Das jetzt veröffentlichte neue „Major“-Release aktualisiert vor allem den Unterbau.
Nach drei Jahren Entwicklungsarbeit liegt eine neue Version des Media-Players vor. Er enthält jetzt ein Standard-Skin, so dass man nicht mehr auf externe Skins angewiesen ist. Des Weiteren arbeitet Mplayer mit dem FFmpeg-Framework 5.0 und dessen Entwicklerversion zusammen.
Die schlanke Datenbank bringt in ihrer neuen Version zwar nur einige kleine, aber in der Praxis äußerst nützliche Änderungen mit. So unterstützt jetzt SQLite das JSON-Format von Haus aus.
Nach rund fünf Jahren Entwicklungszeit liegt die quellofffene MS-DOS-Alternative in einer neuen Version vor. Die wiederum bietet zahlreiche Neuerungen. So arbeitet im Hintergrund ein neuer Kernel und es liegen zahlreiche neue Programme bei.

















