Damit die Distribution Foresight Linux wieder schneller den Entwicklungstrends folgen kann, sollte sie ihre Basis von RPath Linux auf Fedora umstellen. So lautet jedenfalls ein Vorschlag von Michael Johnson, Rpath-Gründer und ehemaliger Fedora-Chef.
Nachrichten
Zum diesjährigen Software Freedom Day am 19. September findet in Hamburg eine große Veranstaltung mit Vorträgen und Ständen statt.
Im Internet sind erste Bilder und Berichte über ein Linux-basiertes Smartphone von Dell aufgetaucht. Als Betriebssystem kommt Android von Google zum Einsatz.
Die erste Betaversion von Moonlight 2.0 ist da. Moonlight ist das freie Pendant zu Silverlight, Microsofts Versuch, Flash anzugreifen.
Einige Satellitenreciever von Viasat, Yousee and Stofa nutzen ein Linux-System als Softwarebasis. Der Däne Rasmus Rohde vermutet, dass dabei die GPL verletzt wird.
Mit der noch instabilen Version Gimp 2.7 zeigt das Projekt den Weg zur nächsten Release 2.8 der freien Bildbearbeitungssoftware auf.
LFS-Autor und -Projektleiter Matthew Burgess beschreibt in Linux From Scratch 6.5 Kernel 2.6.30.2, Glibc 2.10.1 und GCC 4.4.1. Die neue LFS-Version ist auch hinsichtlich Sicherheit und Lesbarkeit überarbeitet.
Die Nightly Builds von Amarok unterstützen seit gestern erstmals die Sammlungsverwaltung auf USB-Datenträgern. Das Feature wird in Amarok 2.2 Einzug halten.
Vor rund 16 Jahren hatte Ian Murdock die Idee, eine neue Linux-Distribution zu gründen. Er nannte sie Debian nach den Vornamen Debra und Ian.
Das freie Linux-Magazin Yalm veröffentlicht jeden dritten Sonntag im Monat seine Beiträge unter einer Creative-Commons-Lizenz (BY-SA) und liegt nun in der August-Ausgabe 8/2009 vor.
Tidydoc bietet eine schlichte Verwaltung für Dokumentensammlungen und bietet diese über eine Weboberfläche an. Nun ist die Open-Source-Software in Version 0.5 erhältlich.
Der norwegische Softwarehersteller Opera hat die dritte Testversion des kommenden Major-Release seines Webbrowsers fertig.
Das XtreemFS-Projekt hat Version 1.0 seines verteilten, replizierten Dateisystem veröffentlicht. Neu ist unter anderem ein nativer Windows-Client.
Anstatt 24 Monaten und drei Versionen will Novell in Zukunft nur noch zwei Versionen von OpenSuse mit Updates ausstatten.
Über einen Kernel-Bug bei der Initialisierung von Sockets für die Netzwerkkommunikation können lokale Angreifer Code mit Root-Rechten ausführen. Die Sicherheitslücke betrifft vermutlich fast alle Kernel der 2.4er- und 2.6er-Serie und besteht offenbar bereits seit 2001.
Iron, den Privacy-Klon des Google-Browsers Chrome, gibt es nun auch in einer ersten Test-Version für Linux.
Die Live-CD Parted Magic bringt zahlreiche Werkzeuge für die Partitionierung und Datenrettung mit. Die neueste Version 4.4 läuft auf Rechnern ab 256 MByte RAM komplett aus dem Speicher und unterstützt jetzt Einwahlnetzwerke.
Die Mozilla Labs suchen experimentierfreudige Anwender, die über ihre Erfahrungen mit dem freien Browser berichten.














