Gimp, das Open-Source-Vorzeigeprojekt zur Grafikbearbeitung, erschien nach fast dreijährigem Entwicklungszyklus in der Version 2.0. Die Veränderungen betreffen nicht nur die Benutzeroberfläche, sondern ebenso verbesserte Werkzeuge, neue Funktionen und eine ausbaufähige interne Struktur.
Anwendungen
"Umbenennen leicht gemacht" heißt das Motto eines KDE-Werkzeugs namens Krename. Und das kann mehr als sein Name verspricht: vom einfachen Umtaufen bis hin zum Ändern von Berechtigungen alles in einem Rutsch und für beliebig viele Dateien auf einmal.
Das Actionspiel Unreal Tournament 2004 gehört zu den wenigen kommerziellen Spielen für Linux. Das Paket enthält einen Spiele-Server, der bei Netzwerkpartien spürbar die Performance verbessert.
Zum Programmstart muss es nicht immer ein Menü oder Desktop-Icon sein. Xap nähert sich der Aufgabe auf unkonventionelle Weise und entzieht sich so jedem Schubladendenken.
Der Alleskönner Gimp ist für einfache grafische Arbeiten oft Overkill. Das nagelneue Kolourpaint schickt sich an, ein Programm für den Hausgebrauch zu werden.
Der Online-Shooter Legends setzt auf Teamstrategien in zeitgemäßer 3D-Grafik. Fans bauen im integrierten Editor eigene Spiellandschaften.
Bunte Effekte, Klangmanipulationen aller Art – viele Player strotzen vor Features. Doch die Verwaltung der Meta-Informationen, eine unverzichtbare Fähigkeit beim Katalogisieren der digitalen Musiksammlung, kommt oft zu kurz. Wer danach sucht, wird bei JuK fündig.
Zwar passiert mittlerweile gerade unter KDE vieles mit grafischen Werkzeugen, aber eine Terminal-Emulation darf auch hier nicht fehlen. Konsole erleichtert das Leben auf der Kommandozeile auch in der Desktop-Umgebung.
Viele stolze Besitzer einer Breitband-Internet-Anbindung lauschen im Hintergrund gerne der Musik eines der zahlreichen Internet-Radios. Über die Angebote den Überblick zu behalten, ist aber nicht leicht. Und wie nehme ich das Programm auf, wenn es mir besonders gut gefällt?
Schnelligkeit liegt in der Familie: Fluxbox hat die besten Eigenschaften seines Vorfahren Blackbox geerbt und bringt zusätzlich viele weitere Features für den Desktop mit.
Wie jede KDE-Version bringt auch KDE 3.2 neue Funktionen, Fehlerkorrekturen und Verbesserungen an Bekanntem mit. Doch so manche Arbeitserleichterung findet nur, wer ganz genau hinschaut.
Konqueror, Dateimanager und Browser von KDE, stellt in der aktuellen Version vor allem aufwändige Web-Seiten besser dar. Welche versteckten und sichtbaren Neuigkeiten er sonst bietet, ziegt dieser Artikel.
Hände weg von Software-Versionen mit einer Null am Ende! Auch bei großen Open-Source-Projekten gilt diese Regel oft – zumindest für alle, denen Fehlerfreiheit vor Aktualität geht. Mit welchen Problemen müssen Umsteiger auf KDE 3.2.0 noch rechnen?
Viele haben schon von dieser Methode zum Schreiben wissenschaftlicher Texte gehört, aber sich noch nicht herangewagt: LaTeX. Wer nicht gleich nur mit einem Texteditor bewaffnet dem Syntax der Dokumentensprache gegenüberstehen möchte, bekommt Unterstützung von einer grafischen Oberfläche: Kile...
Die meisten Mediaplayer haben ein großes Manko – es fehlt ihnen an einer effizienten Verwaltung der Wiedergabelisten. Genau hier liegt die Stärke von JuK, dem neuen Musikmacher aus KDE 3.2.
IRC ist das klassische Chat-System aus der Unix-Welt, doch neuere Instant-Messenger werden immer beliebter, vor allem bei Windows-Anwendern. Mit BitlBee nutzen Sie auch die neuen Anwendungen per IRC-Client.
OpenOffice- oder KOffice-Präsentationen auf fremden Rechnern darzustellen, ist eine riskante Angelegenheit: Da stimmt die Version nicht oder es fehlen Fonts. Mit IndeView zeigen Sie brillante Photos, saubere Farbverläufe und passgenaue Schriften auch auf unbekannten Systemen.
Die gelbe Invasion begann 1980. In diesem Jahr traten die als Post-It bekannt gewordenen Klebezettel ihren Siegeszug in den Büros und Arbeitszimmern an. Das Programm Xpad bringt sie auf den Desktop.









