Mit der zunehmenden Globalisierung wächst auch der Bedarf an Übersetzungssdienstleistungen und entsprechenden Anwendungen. Spielte Linux in diesem Umfeld bisher keine tragende Rolle, setzen neue Tools endlich an, diese Lücke zu schließen.
Anwendungen
Eine Desktop-Umgebung, die etwas auf sich hält, bringt von Haus aus eine Leiste mit Menü und weiteren Goodies mit. Wenn Ihnen der KDE-Kicker grafisch nicht spektakulär genug erscheint, polieren Sie KDE doch einfach mit KoolDock oder KXDocker auf.
Ob über Menüs oder ein Icon: Der Programmstart per Mausklick hat Nachteile. In tiefen Menüstrukturen verirrt man sich leicht und das gesuchte Desktop-Icon liegt versteckt hinter einem Fenster. Hier setzt Apwal an, das die Vorteile der beiden klassischen Lösungen vereint.
Unter Windows hat die Programmiersprache Visual Basic nach wie vor viele Freunde. Umsteiger fanden unter Linux bisher nur dürftigen Ersatz. Doch mit Gambas gibt es jetzt eine entsprechende Entwicklungsumgebung.
Clevere Programme wie Qcad machen CAD auch für Hobbyisten und Handwerke erschwinglich und gangbar. Wir zeigen, wie das computergestützte Konstruieren funktioniert.
Bluefish bietet sich bei Arbeiten an umfangreichen Web-Projekten oder kleineren Programmier-Projekten an. Syntax Highlighting und Code-Bausteine helfen bei der Umsetzung.
KDE-Nutzer greifen zu Konqueror, unter Gnome navigieren Sie mit Nautilus durch Ihre Dateien und Konsolen-Fans schwören auf den Midnight Commander. Das beste aus allen drei Welten erhalten Sie mit Gentoo – einem Desktop-unabhängigen Dateimanager.
Die kompakte Textverarbeitung Abiword hat Version 2.2 erreicht. Wir haben uns die neue Ausgabe angesehen.
Viele Fenstermanager lassen sich heutzutage fast ausschließlich per Maus bedienen – die Tastatur fristet ein Schattendasein. WMI zeigt, dass es auch anders geht.
Wenn es ums Setzen von Büchern und Dokumenten geht, gilt LaTeX als erste Wahl. Doch an den vielen Befehlen hat der Anfänger ganz schön zu knabbern. Mit praktischen Funktionen schafft der KDE-LaTeX-Editor Kile Abhilfe.
Mit LinVDR 0.7 ist Anfang Dezember die erste Version der Mini-Videorekorder-Distribution seit neun Monaten erschienen. Die lange erwartete Release enthält eine aktuelle Entwickler-Version von VDR, die viele Neuheiten mitbringt.
Gimp gilt als das Open-Source-Vorzeigeprojekt zur Bildbearbeitung. Nach dem großen Schritt zur Version 2.0 im Februar 2004 erschien nun Gimp 2.2. Wir zeigen, was zehn Monate Entwicklungszeit Neues gebracht haben.
Vergesslich darf man ruhig sein – man sollte nur wissen, wo man suchen muss. Bei der Fahndung nach Definitionen, Erklärungen und Vokabeln hilft Kdict, die virtuelle Übersetzungshilfe des KDE-Projekts.
Wer stundenlang am Rechner sitzt, will auch etwas für's Auge haben. Mit einem Desktop-Hintergrund nach Wunsch gestalten Sie Ihren Arbeitsplatz gleich viel freundlicher. Die Programme hsetroot und Esetroot bieten dabei mehr als die typische Einheitskost.
Als Schnittstelle zwischen GUI und Prompt stellen Terminal-Emulatoren das wohl wichtigste Werkzeug auf der grafischen Oberfläche dar. Wir klopfen die zehn wichtigsten Vertreter dieser Gattung auf Ihre Fähigkeiten ab.
Mit Textmaker der Firma Softmaker gibt es endlich auch für den Zaurus eine vollständige Textverarbeitung.
Schon wieder alle wichtigen Daten weg? Mit KDar wäre das nicht passiert. Das grafische KDE-Backup-Programm archiviert per Mausklick Ihre wichtigsten Daten.
Konsolenprogramme verrichten ihren Dienst zwar effektiv, jedoch nicht unbedingt spektakulär. Wer gesteigerten Wert auf schicke Optik legt, findet jedoch für viele Aufgaben auch passenden 3D-Ersatz. Wir zeigen Ihnen die interessantesten 3D-Tools für den Desktop.
