Wichtige Dateien automatisch im Netz zu sichern, ist z. B. mit einem eigenen Server bei einem Webhoster oder mit einem Konto bei Dropbox möglich. Wir stellen diese zwei Varianten vor.
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Mit "rclone" greifen Sie auf der Kommandozeile auf Onlinespeicher zu, die via "rsync" nicht zu erreichen sind – so können Sie z. B. Dateien in die Dropbox legen und anschließend die lokale Version löschen.
Das Unmögliche möglich machen: Darum geht es im Schwerpunkt dieses Ausgabe. Konkret z. B. um den Wunsch, lieb gewonnene Windows-Anwendungen auch unter Linux zu nutzen. Warum das schwierig ist und wie Emulation und Virtualisierung helfen, verraten wir in diesem Einstiegstext.
Wenn Sie regelmäßig Linux und Windows nutzen, aber nicht immer neu booten wollen, installieren Sie eines der Betriebssysteme als Gast in einer virtuellen Umgebung. Wir beschreiben die Einrichtung von VirtualBox unter Linux und Windows.
Wine und das darauf aufbauende Programm CrossOver Linux lassen Windows-Programme direkt unter Linux laufen – wenn die Software unterstützt wird. Dann ist die Lösung besser als eine Windows-Installation in der VM.
Schwelgen Sie mit uns in Erinnerungen: Mit den vorgestellten Software-Emulatoren spielen Sie alte Klassiker unter modernen Linux-Distributionen. Wir stellen ein paar Programme vor, die Computer aus den 80ern nachahmen.
Neben dem World Wide Web (also Webseiten) ist E-Mail einer der wichtigsten Internetdienste. Im Schwerpunkt helfen wir Ihnen beim Einstieg in das Mailprogramm Thunderbird und zeigen, wie Sie zusätzliche Funktionen wie Verschlüsselung und Add-ons nutzen.
Mozilla Thunderbird ist bei vielen Linux-Distributionen das Standard-Mailprogramm – nicht aber bei OpenSuse und Kubuntu. Wir empfehlen die Installation und helfen bei den ersten Schritten, außerdem stellen wir das Lightning-Plug-in zur Terminverwaltung vor.
Thunderbird beherrscht von Haus aus nur die S/MIME-Verschlüsselung, für die Sie ein Zertifikat benötigen. Einfacher geht's mit PGP: Dafür spielen Sie unter Thunderbird das populäre Plug-in Enigmail ein. Damit bleibt Vertrauliches in Zukunft vertraulich.
Mozillas Thunderbird ist bereits der SUV unter den Mailprogrammen, doch mit etwas zusätzlichem Tuning verbessert sich seine Straßenlage noch – um den Autojargon zu verlassen: Wir stellen Add-ons vor, die den Mailclient noch nützlicher machen.
Tinte oder Laser? Netzwerkfähig oder nicht? Reiner Drucker oder lieber ein Multifunktionsgerät mit Kopierfunktion? Wenn Sie die Anschaffung eines neuen Druckers oder Multifunktionsgeräts planen, stellen Sie sich diese Fragen. Wir erklären, worauf es ankommt.
Das Drucksystem CUPS erlaubt auch Linux-Anwendern die problemlose Einrichtung von Druckern. Wir zeigen Ihnen am Beispiel von HP- und Kyocera-Geräten, wie Sie USB- und Netzwerkdrucker zur Kooperation mit Linux bringen.
Multifunktionsgeräte kombinieren Drucker und Scanner – wobei aus Linux-Sicht beide Geräte separat auftreten und auch so behandelt werden möchten. Mit der SANE-Bibliothek gelingt der Zugriff auf den Scanner-Teil.
Wenn der Drucker nicht unter Linux laufen will, könnte TurboPrint das Gerät vor der Entsorgung bewahren: Für viele Drucker, vor allem Tintenstrahler von Canon und Epson, bietet das Programm Treiber.
Wie könnte die Scanner-Einrichtung noch einfacher als unter Windows sein, wo man Software von der Treiber-CD installiert und dann loslegt? Es könnte ohne jegliche Einrichtung laufen. Für 40 US-Dollar leistet VueScan genau das.
Linux setzt beim Thema Drucken auf das Common Unix Printing System (CUPS) und auf das Dateiformat PostScript. Darüber mehr zu erfahren, kann nützlich sein und für mehr Komfort beim Drucken sorgen.
Angreifer wollen Ihren Rechner in ein Bot-Netz integrieren, während Onlinehändler und andere Webseiten Ihr Such- und Kaufverhalten ausspähen möchten. Sicherheit und Privacy sind wichtige Themen – wie gut Sie als Linux-Nutzer geschützt sind, verrät dieser Artikel.
Ein virtuelles, privates Netzwerk (VPN) ermöglicht den sicheren und verschlüsselten Zugriff von unterwegs auf Ressourcen in Ihrem Heimnetz. Mit OpenVPN machen Sie Ihre Mobilgerät zu Clients im VPN-Netz. Die Software ist leicht einzurichten und gehört zu den Standardpaketen der großen Distributionen.









