Mit den Kommandos "ifconfig", "ip" und "nmap" analysieren Sie die lokale Netzwerkkonfiguration – ergänzend zeigen wir Ihnen, wie Sie mit "wget" die öffentliche IP-Adresse Ihres Routers herausfinden.
Guru-Training
Die meisten Anwendungen, die für Linux verfügbar sind, haben die Entwickler in C oder C++ programmiert. Das spielt für die Installation eines fertigen Pakets keine Rolle, doch in seltenen Fällen müssen Sie in den Quelltext schauen.
Um Platten zu partitionieren, greift man unter Linux traditionell zu "fdisk" – doch mit modernen GPT-Platte kann das Programm nicht umgehen. Die Alternativen heißen "gdisk" und "parted".
Für die Datensicherung können Sie komfortable Backupprogramme verwenden – doch die müssen Sie erst konfigurieren. Wenn es schnell gehen soll, reicht ein einziger Befehl in der Shell.
Konfigurationsdateien, Skripte oder einfache Notizen – für solche Schreibarbeiten müssen Sie nicht zu einer umfangreichen Textverarbeitung greifen. Ein schlanker Texteditor im Terminalfenster oder auf der Konsole ist in diesem Fall das Mittel der Wahl. Wir übergeben das Kommando an Mcedit.
Firefox hängt – jetzt heißt es, schnell das Programm abzuschießen, bevor der Speicher voll läuft und das System unbenutzbar wird. Am schnellsten geht es auf der Shell.
Mit "screen" starten Sie ein "Terminal im Terminal" und verwalten mehrere Shell-Sitzungen in einem einzigen Fenster. Wie Sie damit effektiver auf der Kommandozeile arbeiten und auf einem entfernten Rechner Prozesse nach dem Abmelden weiterlaufen lassen, zeigt dieser Artikel.
Die Bash lässt sich in vielfältiger Weise konfigurieren und den persönlichen Vorlieben anpassen. Ein individueller Prompt kann die Übersichtlichkeit fördern, und auch die Ausgabe von "ls" wird mit Farben lesbarer.
Ein Themenschwerpunkt Beschleunigung darf die Shell nicht auslassen, denn der Grundtenor unserer Guru-Training-Rubrik ist doch, dass Sie auf der Shell schneller als mit GUI-Tools arbeiten. Wir geben ein paar nützliche Beispiele.
Firefox ist der Standardbrowser der Linux-Welt, und auch Opera und Google Chrome sind leistungsstark und bieten interessante Features. Wer mit der Shell arbeitet, greift aber auch gern auf einen Textmodus-Browser zurück.
In den ersten zwei Teilen der Shell-Einführung [1,2] haben wir Sie mit den Grundlagen der Shell vertraut gemacht. Jetzt stellen wir einige Spezialtools vor, mit denen die Shell besonders leistungsfähig wird – darunter "xargs".
Die Werkzeuge der Linux-Shell sind oft hochspezialisiert: Einige von ihnen erledigen nur eine einzige Aufgabe, aber die beherrschen sie dann in Perfektion. Die Kombination mehrerer dieser kleinen Tools macht die Shell so leistungsfähig.
Mit der Shell geht vieles schneller: Das zeigen wir regelmäßig im Guru-Training. In dieser Ausgabe können Sie bei Null loslegen, wir erklären die Grundlagen der Shell-Benutzung und schaffen damit eine Grundlage für die übrigen Beiträge in dieser Rubrik.
Konfigurationsdateien, Shell-Skripte aber einfache Notizen bearbeiten Sie nicht in einer Textverarbeitung: Ein Texteditor ist in diesem Fall das Mittel der Wahl. Streikt die grafische Oberfläche, bietet Linux auch einige Editoren für die Konsole.
Jedes laufende Programm ist aus Linux-Sicht ein eigener Prozess. Neben dem Prozesskonzept gibt es aber noch den Begriff "Job": Den vergibt die Shell an Prozesse, die Sie aus ihr heraus starten. Und die können Sie mit Shell-eigenen Befehlen beeinflussen.
Alle Linux-Distributionen benutzen eine Paketdatenbank, in der Informationen zu den installierten Softwarepaketen gespeichert sind. Diese können Sie mit den Kommandozeilenprogramm "rpm" und "dpkg" abrufen.
Passend zum Schwerpunkt dieser Ausgabe werfen wir im Guru-Training einen weiteren Blick auf die unterschiedlichen Features der großen Linux-Distributionen – hier geht es um die Kommandozeilenwerkzeuge für die Paketverwaltung.
OpenOffice hängt – jetzt heißt es, schnell das Programm abzuschießen, bevor der Speicher voll läuft und das System unbenutzbar wird. Am schnellsten geht es auf der Shell.















