Guru-Training

Guru-Training

Schluss machen mit "kill", "killall", "srm", "dd" und "shutdown"

Passend zur Einstellung unserer Zeitschrift geht es im letzten Guru-Training um "letzte Dinge": Prozesse beenden, Dateien endgültig löschen, den Rechner herunterfahren.

Sekundengenaues Arbeiten in der Shell

In diesem Guru-Training geht es um die Zeit: Wie spät es ist, ob es wirklich schon so spät ist und wie lang ein Tool für das Erledigen seiner Aufgabe braucht, finden Sie bequem mit Shell-Befehlen heraus – die stellen wir Ihnen vor. Außerdem geht es ums Verzögern und ums zeitgenaue Ausführen von...

Alte Befehle finden: History nutzen und konfigurieren

Die Bash bietet eine History, mit der Sie alte Befehle finden und erneut ausführen können. Wenn Sie ein wenig Zeit in die Konfiguration der History-Funktion stecken, wird sie deutlich nützlicher: Wir zeigen die nötigen Schritte.

Kommandozeilen-Tools geben Auskunft

Über einen Rechner und das darauf installierte Linux-System lassen sich viele Informationen sammeln, für die sich z. B. ein Support-Mitarbeiter interessiert, der bei der Problembehebung hilft. Wir stellen die wichtigsten Infoquellen auf der Konsole vor.

Shell-Jobs im Griff mit "jobs", "bg", "fg" & Co.

Jedes laufende Programm ist aus Linux-Sicht ein eigener Prozess. Neben dem Prozesskonzept gibt es aber noch den Begriff "Job": Den nutzt die Shell für Prozesse, die sie in Ihrem Auftrag startet – und diese Jobs können Sie mit Shell-eigenen Befehlen beeinflussen.

Shell-Sitzungen beschleunigen

Im Guru-Training und in den Linux-Tipps geben wir regelmäßig Hilfestellung zum Arbeiten auf der Shell – Zeit, das Wissen einmal zu vertiefen und mehr über die Bash selbst zu lernen. Wir zeigen, wie Sie die Kommandozeile effizienter nutzen.

Shell-Taschenrechner "bc" und Bash-Rechenfunktionen

Wer regelmäßig mit der Shell arbeitet, muss für kleinere Berechnungen kein grafisches Tool wie KCalc starten: Mit "bc" steht ein leistungsfähiger Rechner fürs Terminal zur Verfügung, und einfache Rechnungen sind auch direkt in der Shell möglich.

Mit wget Dateien von Web- und FTP-Servern ziehen

"wget" spiegelt Inhalte von Web- und FTP-Servern, kann abgebrochene Downloads fortsetzen und bietet eine praktische Update-Funktion, mit der Sie bei Änderungen immer auf dem neuesten Stand bleiben.

Suche in Text-, PDF- und LibreOffice-Dateien

Im Ordner "Bank" liegen die Kontoauszüge der letzten drei Jahre, und Sie fragen sich, wann Sie im örtlichen Elektronikmarkt den neuen Monitor gekauft haben. Über manuelles Öffnen der Dateien im PDF-Betrachter und dessen Suchfunktion finden Sie das in wenigen Minuten heraus, trotzdem ist die...

Miniprogramme für die Shell schreiben

Aus den Shell-Tipps und dem Guru-Training kennen Sie viele nützliche Kommandozeilentools. Die können Sie in kleinen Shell-Skripten zu leistungsfähigen Miniprogrammen bündeln. Im einfachsten Fall lassen Sie damit mehrere Befehle automatisch nacheinander ablaufen, doch Skripte haben noch mehr zu...

Verzeichnisse mit "rsync" synchronisieren

Mit "rsync" synchronisieren Sie Dateien auf einem lokalen Rechner oder über ein Netzwerk. Beim Abgleich überprüft das Programm, welche Unterschiede es zwischen Quell- und Zieldateien gibt, und überträgt nur die Änderungen.

Praktische Tipps zu "convert" und "rsync"

Um Fotos zu verwalten und zu bearbeiten, müssen Sie nicht zwingend grafische Anwendungen einsetzen – viele dieser Aufgaben können Sie auch mit Shell-Kommandos erledigen und sparen dabei noch Zeit.

Shell-Kommandos fürs Arbeiten mit ISO-Image-Dateien

ISO-Images mit Linux-Distributionen, die Sie aus dem Internet herunterladen, brennen Sie mit K3b oder einem anderen Brennprogramm auf einen CD-, DVD- oder Blu-ray-Rohling. Doch Sie können auch mit Shell-Befehlen auf die Images zugreifen und eigene erstellen.

Professionelle Shell-Funktionen

Wer regelmäßig mit der Shell arbeitet, wird leicht zum Programmierer: Schreiben Sie mehrere Shell-Befehle in eine Textdatei und machen diese ausführbar, haben Sie schon Ihr erstes Shell-Skript entwickelt. Die Shell bietet als Programmiersprache aber noch viel mehr.

Mercurial (hg) verwaltet Versionen

Wer Textdateien, wie etwa Konfigurations-, Programmquellcode- oder Skriptdateien, regelmäßig überarbeitet, sollte eine Versionsverwaltung nutzen, um auch auf alte Versionen zurückgreifen zu können: Dann bleiben Fehler beim Überarbeiten folgenlos.

Musik-Metadaten in der Shell bearbeiten

Die meisten Audioplayer präsentieren bei der Wiedergabe Künstler und Albumtitel, den Songnamen und vieles mehr. Diese Metadaten sind in den Dateien enthalten. Wie Sie die Informationen mit Shell-Kommandos auslesen, ändern und löschen, zeigen wir Ihnen auf den folgenden Seiten.

Textdateien mit "diff" und "wdiff" vergleichen

Mehrere Versionen derselben Datei werfen die Frage auf, ob diese sich unterscheiden – zumindest für Textdateien bringt die Shell alle Tools mit, die Sie brauchen, um diese Frage zu beantworten.

Texteditoren für die Kommandozeile

Konfigurationsdateien, Shell-Skripte oder einfache Notizen bearbeiten Sie nicht in einer Textverarbeitung: Ein Texteditor ist in diesem Fall das Mittel der Wahl. Streikt die grafische Oberfläche, bietet Linux auch einige Editoren für die Konsole.

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