In Zusammenarbeit mit dem Hardwarehersteller Station X haben die Entwickler der Distribution Manjaro ein eigenes Notebook angekündigt. Auf diesem ist bereits eine angepasste Edition von Manjaro vorinstalliert.
Der Entwickler Tomasz Wac?awek würzt ein kleines Jump-and-Run-Spiel mit pfiffigen rundenbasierten Kämpfen. Den Spielspaß trüben allerdings eine hakelige Steuerung und die vollkommen unnötigen Gewaltexzesse.
Nach einem halben Jahr Arbeit haben die LLVM-Entwickler Version 5.0 ihrer „Sammlung von modularen und wiederverwendbaren Compiler- und Toolchain-Technologien“ veröffentlicht. Die bringt unter anderem neue Werkzeuge mit.
Das beliebte Videoschnittprogramm OpenShot liegt in einer neuen Version vor. Die bringt zwar in erster Linie Verbesserungen unter der Haube, bietet aber auch ein paar Neuerungen für Anwender.
Die Entwickler der Distribution Linux Mint haben einen weiteren Ausblick auf die geplanten Neuerungen in der nächsten Version 18.3 gegeben. Unter anderem dürfen sich Anwender über ein komplett neu geschriebenes Backup-Werkzeug freuen.
In vielen Distributionen koordiniert im Hintergrund die Software PulseAudio die Audio-Wiedergabe. Jetzt haben die Entwickler die Version 11.0 veröffentlicht. Diese unterstützt neuere AirPlay-Hardware und bietet einige Verbesserungen im Umgang mit Bluetooth-Geräten.
Die auf Arch Linux basierende, aber wesentlich einfacher zu installierende Distribution Manjaro liegt in einer neuen Version vor. Trotz des kleinen Versionssprungs gibt es einige Änderungen. Zukünftige Manjaro-Versionen erscheinen zudem nicht mehr als 32-Bit-Fassung.
Von einem kleinen russischen Team stammt ein kurzweiliges Strategiespiel, in dem man eigentlich nur ein paar Eisenbahngleise verlegen und die Weichen für mehrere Züge stellen muss. In den engen Tälern erfordert das jedoch reichlich Gehirnschmalz.
Das Unternehmen Net Applications ermittelt regelmäßig den Marktanteil der Browser im Internet. Dies lässt gleichzeitig Rückschlüsse auf den Marktanteil der Betriebssysteme zu. Demnach lief Linux im August auf 3,37 Prozent aller Rechner.
Autorenwerkzeuge helfen dabei, eine gute Idee in ein Buch zu verwandeln. Wir stellen drei kommerzielle Programme vor.
Die KDE-Entwickler haben den Browser QupZilla in Falkon umgetauft und entwickeln ihn ab sofort unter ihren Fittichen weiter. Ausprobieren können ihn Anwender von der Distribution KDE Neon – allerdings unter bestimmten Bedingungen.
Die auf Ubuntu basierende Distribution Bodhi Linux liegt in einer neuen Version vor. Die Entwickler haben allerdings nur die Programme und den Unterbau aktualisiert. Anwender von Bodhi Linux müssen zudem nicht aktiv werden.
Das Emmabuntüs-Projekt bietet mehrere Linux-Distributionen an, die unter anderem für den Einsatz auf schwachbrüstigen Rechnern und Computern in Entwicklungsländern gedacht sind. Jetzt haben die Entwickler ihre Debian-Variante aktualisiert.
Ein paar bunte Blöcke in die passenden Portale zu rollen sollte eigentlich kein Problem sein. In einem Knobelspiel von Two Tribes treten die Blöcke allerdings gleich in Formationen auf und besitzen zudem auch noch ziemlich viel Starrsinn.
Die Anwendung Stacer räumt ein Ubuntu-System auf und erlaubt eine einfache Überwachung der Systemauslastung. Aus diesem Grund wird es gerne mit CCleaner für Windows verglichen. Die jetzt veröffentlichte Version gibt sich ab sofort genügsamer.
Das Unternehmen Purism möchte ein sicheres Smartphone mit Linux herstellen und dafür eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Nimbusoft verkauft zudem ab sofort Notebooks und einen All-In-One-PCs mit vorinstalliertem Ubuntu Budgie.
Viele Distributionen verwenden den Installationsassistenten Calamares. Diesen haben die Entwickler gestern in der Version 3.1.2 veröffentlicht, und heute direkt eine fehlerbereinigte Version 3.1.3 nachgeschoben. Änderungen gibt es für Anwender und Entwickler.
Die Macher der Distribution Black Lab Linux haben eine neue Version freigegeben. Trotz des kleinen Sprungs in der Versionsnummer gibt es doch einige Neuerungen.














