Die Entwickler der auf Debian basierenden Distribution Robolinux haben die Version 7.8.3 freigegeben. Ihr liegen erstmals der Tor-Browser, der BleachBit Data Scrubber und eine neue App namens Stealth Text Vault bei. Darüber hinaus erlaubt Thunderbird das Verschlüsseln von E-Mails.
Auf der Messe Big Bang Fair 2015 hat der Britische Geheimdienst GCHQ das Projekt Bramble vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen Verbund aus mehreren zusammengeschalteten Raspberrry Pi Computern.
Der Online-Shop der Spieleplattform Steam hat die Marke von 1.000 Linux-Spielen überschritten. Allerdings stagniert der Anteil der Linux-Spieler weiterhin bei rund 1 Prozent.
Das Fedora-Projekt hat die erste Alpha-Version seiner gleichnamigen Distribution veröffentlicht. Sie gibt einen Einblick in den aktuellen Entwicklungsstand. Die größten Änderungen erfährt dabei Gnome.
Nur was man sieht, existiert tatsächlich. Aus dieser einfachen Annahme haben Eyebrow Interactive ein Knobelspiel entwickelt, das mit pfiffigen, ungewöhnlichen und spaßigen Rätseln die kleinen grauen Zellen foltert.
Die Crowdfunding-Plattform Kickstarter hat schon so manchem kuriosen Linux-Gerät zum Erfolg verholfen. Auch die Macher von Cuberox versuchen dort jetzt ihr Glück. Ihr Mini-PC kommt als wasserdichter Würfel mit sechs Pixel-Bildschirmen.
VMWare ist bekannt für seine Virtualisierungssoftware und soll genau mit diesen Produkten die Lizenzbedingungen der GPL verletzen. Aus diesem Grund verklagt nun Christoph Hellwig das Unternehmen. Dabei unterstützt ihn die gemeinnützige Organisation Software Freedom Conservancy.
Auf der Games Developers Conference 2015 hat der Spieleentwickler Valve neue Videospielkonsolen (alias Steam Machines), eine Streaming-Box namens Steam Link, eine Virtual-Reality-Brille und die Source-2-Engine vorgestellt.
Der Smartphone- und Tablet-Hersteller Jolla hat die neue Version 2.0 seines auf Linux basierenden Betriebssystems Sailfish OS angekündigt. Zudem möchte das Unternehmen unter dem Namen Sailfish Secure eine offene und sichere Mobiltelefon-Plattform schaffen.
Linux-Nutzer haben die Wahl zwischen zahlreichen Distributionen mit unterschiedlichen Desktop-Umgebungen. Spielern stellt sich damit jedoch die Frage, welches Linux sich besonders gut für ihre Zwecke eignet. Zumindest bei den Entwicklern kommerzieller Spiele scheint das längst entschieden zu sein.
Wenn ein Zauberstab in die Finger eines kleinen, übergewichtigen Mädchens gerät, führt das zu wirren Teepartys, einem Haufen Süßigkeiten und einer rosa lackierten Stadt. Widerspenstige Einwohner werden zudem in flauschige Plüschwesen verwandet. Die Situation richten müssen vier tollpatschige Helden.
In den 1970er Jahren schlug man in Pong ein Pixel mit zwei Stäbchen über eine gestrichelte Linie. Der Spieleentwickler Nami Tentou Mushi greift dieses Prinzip auf, fügt dem Spielfeld jedoch weitere bunte Kästchen hinzu, durch die man das arme Pixel in die Freiheit schnipsen muss.
Bereits zum siebten Mal findet am 20. Juni in Trier die Konferenz „Pi and More“ statt. Die Veranstalter suchen derzeit noch nach Vortragenden und Workshop-Tutoren. Zudem können Bastler ihre Projekte auf dem größten deutschen „Raspberry Jam“ vorstellen.
Das Console-OS-Projekt arbeitet an einer einer Android-Version für x86-Rechner. Sie soll sich dabei auch auf großen Monitoren einfach bedienen lassen. Die Macher haben jetzt einer erste Entwicklerversion veröffentlicht.
Mit knapp sieben Monaten Verspätung haben die Entwickler des beliebten Content-Management-Systems Joomla! endlich die Version 3.4 veröffentlicht. Die bringt viele kleine, aber durchaus nützliche und vor allem sicherheitsrelevante Funktionen mit.
Die Mozilla Foundation hat ihren Browser Firefox in Version 36 veröffentlicht. Die größte Änderung ist die Unterstützung für das neue Protokoll HTTP/2.
Cristian Florian vom GFI-Blog hat unter anderem die zehn Betriebssysteme ermittelt, die im vergangenen Jahr mit den meisten sicherheitsrelevanten Schwachstellen auffielen. Dabei folgt hinter Apples Mac OS X und iOS bereits Linux. Bei der Interpretation der Statistik ist allerdings Vorsicht geboten.
Am Día de los Muertos, dem Tag der Toten, gedenken die Mexikaner ihren Verstorbenen. Dieser Feiertag inspirierte Spieleentwickler Tim Schafer 1998 zu einem Kult-Adventure. Genau das durfte er jetzt mit einem kleinen Team optisch und klanglich aufpolieren.
















