Die Entwickler der Distribution Solus haben eine neue Version veröffentlicht. Sie aktualisiert nicht nur mehrere Software-Pakete, sondern korrigiert auch einige Fehler – unter anderem bei den Installationsmedien.
Über den neu eröffneten KDE Store möchte das KDE-Projekt Themes, Erweiterungen und langfristig auch Programme anbieten. Die „Tauschplattform für freie Software“ soll auch anderen Projekten offen stehen, die zugrunde liegende Software untersteht zudem einer Open-Source-Lizenz.
In einem Geschicklichkeitsspiel der beiden Entwickler Chris Johnson und Chris Larkin muss man eigentlich einfach nur ein pinkfarbenes Quadrat durch ein Labyrinth bugsieren. Was langweilig klingt, treibt einem schon nach wenigen Sekunden die Schweißperlen auf die Stirn.
Auf der beliebten GUI-Bibliothek GTK+ basieren unter anderem die Desktop-Umgebungen Gnome und Mate. Wie bereits im Juni angekündigt, ändern die GTK+-Entwickler jetzt ihr Release-Modell. Dies soll GTK+ vor allem „vorhersehbar und zuverlässig“ machen.
Die Entwickler der auf Arch Linux basierenden Distribution Manjaro haben neue Installationsmedien veröffentlicht. Diese bringen nicht nur zahlreiche Software-Pakete auf den aktuellen Stand, sondern enthalten auch einen verbesserten Installationsassistenten.
Die Entwickler der Distribution openSUSE Leap haben eine erste Beta der kommenden Version 42.2 veröffentlicht. Die fertige Fassung soll am 16. November erscheinen.
Jonathan Thomas hat eine neue Version seines beliebten Videoschnittprogramms freigegeben. Neben zahlreichen Fehlerkorrekturen bietet sie Anwendern auch einige neue Funktionen, die den Schnitt und die Nachbearbeitung weiter erleichtern.
Windows machte Freecell weltberühmt. Dieses auch als Solitär bekannte Kartenspiel verbessert der Entwickler Grey Alien Games mit einer Hintergrundgeschichte, hübschen Grafiken und Bonusgegenständen. Doch kann die aufgebrezelte Variante gegen die vielen kostenlosen Solitär-Varianten bestehen?
Einige Ubuntu-Derivate haben eine erste Beta-Version der für Oktober erwarteten Version 16.10 freigegeben. Sie richtet sich zwar ausdrücklich an Tester, gibt aber bereits einen Ausblick auf die finale Fassung. Ein Derivat wartet sogar mit einer größeren Neuerung auf.
In den meisten Distributionen übernimmt der NetworkManager die Einrichtung der Netzwerkkarten. Jetzt haben die Entwickler eine neues „Major Release“ veröffentlicht, das zwar interessante, aber überschaubare Änderungen mitbringt.
Nach rund zwei Jahren haben die KDE-Entwickler eine neue Version ihrer beliebten IDE KDevelop veröffentlicht. Wie der große Sprung auf die Version 5.0.0 verdeutlicht, gibt es zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen.
Die KDE-Entwickler haben die Anwendungssammlung KDE Applications in einer neuen Version freigegeben. Dabei klettert nicht nur die virtuelle Weltkugel Marble auf Version 2.0, das Videoschnittprogramm Kdenlive bringt auch größere Änderungen mit.
Wenn Mutanten nicht gerade um ein Lagefeuer sitzen, ballern sie natürlich andere angriffslustige Mutanten über den Haufen. In einem Actionspiel von Vlambeer macht das nicht nur wegen der Rollenspielelemente durchaus immer mal wieder Spaß.
Das meistgenutzte Content-Management-System der Welt liegt in einer neuen Version vor. Autoren können jetzt einfacher Texte wiederherstellen und die Links in ihren Texten prüfen lassen. Das Backend greift zudem auf bereits vorhandene Schriften zurück.
Die Entwickler der Distribution Netrunner stellen die Arbeit zumindest an der „Full-Desktop“-Variante ein. Als Ersatz veröffentlichten sie jetzt eine komplett neue Distribution namens Maui, die auf KDE Neon basiert.
Wenn man der Nachbarin ein Kochbuch für Anfänger schenkt und einen Polizisten mit einem Eis im Hörnchen besticht, dann befindet man sich höchst wahrscheinlich im „großen zynischen Adventure“ von Cowcat.
Mittels KIO GDrive können viele KDE-Anwendungen direkt auf den Cloud-Speicher Google Drive zugreifen. Die Entwicklung dieser Schnittstelle verlief jedoch bislang schleppend. Laut Programmierer Elvis Angelaccio macht das Projekt jedoch Fortschritte.
Nach der Ankündigung im März haben die KDE-Entwickler Taten folgen lassen und jetzt die erste Version ihres neuen Frameworks veröffentlicht. Kirigami soll vor allem die Entwicklung von Tablet- und Smartphone-Apps erleichtern.















