Das meistgenutzte Content-Management-System der Welt liegt in einer neuen Version vor. Autoren können jetzt einfacher Texte wiederherstellen und die Links in ihren Texten prüfen lassen. Das Backend greift zudem auf bereits vorhandene Schriften zurück.
Das verringert nicht nur die Ladezeiten, der Anwender soll sich zudem „mehr wie zuhause fühlen“. Bei der Eingabe von Links prüft WordPress automatisch, ob diese korrekt sind. Bei einem Tippfehler markiert WordPress den Link mit roter Farbe.
Sofern ein Update für ein Plugin oder ein Theme vorliegt, blendet WordPress in der Plugin- beziehungsweise Theme-Verwaltung einen entsprechenden Hinweis ein. Klickt man ihn an, springt WordPress jetzt nicht mehr in die Aktualisierungsverwaltung, sondern spielt das Update umgehend im Hintergrund ein. Auch die Installation und das Löschen von Plugins und Themes erfolgt jetzt im Hintergrund.
Des Weiteren haben die Entwickler den Unterbau verbessert. So fügt WordPress 4.6 in den ausgelieferten Seiten sogenannte Ressource Hints für Styles und Skripte hinzu. Auf diese Weise können Browser besser entscheiden, welche Ressourcen sie landen und vorverarbeiten müssen. Die von WordPress verwendeten Bibliotheken liegen zudem in aktualisierten Versionen bei, darunter Masonry 3.3.2, TinyMCE 4.4.1 und Backbone.js 1.3.3.
WordPress 4.6 ist dem Jazz-Saxophonisten Park Frederick “Pepper” Adams III gewidmet.





