Audio-CDs auslesen, die Sound-Dateien ins MP3- oder Ogg-Vorbis-Format umwandeln und die Dateien dabei direkt mit ID3-Tags versehen: Das alles erledigt "abcde" auf der Kommandozeile in einem Rutsch.
Die Kommandozeile swingt: Es muss nicht immer ein grafisches Tool zum Abspielen der MP3- oder Ogg-Vorbis-Sammlung sein. Wir stellen alternative Programme vor, mit denen Sie es auf der Shell so richtig rocken lassen.
Linux ist ein Multiuser-System: Mehrere Benutzer nutzen gleichzeitig den selben Rechner, und für verschiedene Aufgaben richtet man separate Accounts ein. Diese Zu-Befehl-Folge stellt die Kommandos für die Zugangsverwaltung vor.
Unter Linux beginnt das Publishing schon auf der Kommandozeile: Mit "a2ps" erzeugen Sie Postscript-Dateien, mit den PSUtils bringen Sie die generierten Dokumente nahezu beliebig in Form.
Vor das Brennen einer Daten-CD hat Linux das ISO-Image gesetzt – "mkisofs" hilft beim Erstellen dieser Abbilder. Bevor Sie ein Image auf die Silberscheibe schreiben, sollten Sie es überprüfen.
Mit Rsync synchronisieren Sie Daten entweder auf einem lokalen Rechner oder über ein Netzwerk. Vor dem eigentlichen Abgleich überprüft das Programm, welche Unterschiede es zwischen Quell- und Zieldateien gibt, und überträgt nur die Änderungen.
Schnell nach einer Lösung googlen, wenn die grafische Oberfläche streikt, HTML-Seiten in einem Rutsch in schön formatierte ASCII-Dateien umwandeln und einfach schnelles Browsen auf der Kommandozeile bieten die drei Text-Browser Lynx, Links und w3m.
Das Programm "tr" ist ein wahrer Zauberkünstler: Mit diesem Befehl tauschen Sie Zeichenketten in Textdateien aus. Ob es um das Ersetzen einzelner Buchstaben und Ziffern geht oder um das Zusammenschrumpfen mehrerer Leerzeichen – "tr" gibt sich vielseitig.
Ordnung ist das halbe Leben, auch auf der Kommandozeile. Mit dem Tool "sort" ordnen Sie Dateilisten und Programmausgaben. Wer will, fügt mit Hilfe dieses kleinen aber feinen Programms sogar mehrere Dateien sortiert zusammen.
Wie ging gleich nochmal…? Guter Rat ist nicht immer teuer – ein Blick in Manpages lohnt sich fast immer. Wie diese entstehen und mit welchem Kommando Sie die Handbuchseiten in andere Formate konvertieren, zeigt diese "Zu Befehl"-Folge.
Für den IRC-Client irssi gibt es zahlreiche Perl-Skripte im Netz, mit denen auf unkomplizierte Art und Weise neue Funktionen möglich werden: Ob Abfragen an den dict.leo.org-Server oder googeln direkt im IRC – es ist fast alles möglich. Dieser Artikel zeigt, wie Sie irssi zum Sprechen bringen.
Die Kommandozeile rockt – in dieser "Zu-Befehl"-Folge zeigen wir, wie Sie Audio-CDs auslesen und die Sound-Dateien in andere Formate umwandeln. Ob Wav, MP3 oder Ogg Vorbis: Auf der Shell konvertieren Sie mit wenigen Handgriffen.
Mit den richtigen Kommandos wird die Job-Verwaltung in der Shell zum Kinderspiel: Starten Sie Befehle im Hintergrund oder unterbrechen Sie Prozesse, behalten Sie mehrere Hintergrund-Jobs im Blick und bringen Sie einzelne gezielt zurück in den Vordergrund.
Netzwerk-Skizzen, Fluss- und UML-Diagramme zeichnen Sie am besten mit einem Vektorgrafik-Programm. Wir stellen Dia und Xfig vor und zeigen die kleinen aber feinen Unterschiede in der Bedienung.
Der Desktop, unendliche Weiten – in welchem Terminal war gleich…? Mit dem Programm screen verwalten Sie mehrere virtuelle Konsolen in einem einzigen Terminal-Fenster, lassen Prozesse auf entfernten Servern weiterlaufen (während Sie längst vom System abgemeldet sind) und schauen anderen Benutzern...
Hände weg von fremden Dateien: Dank eines ausgefeilten Rechte-Systems können Sie unter Linux Ihre Dateien für andere Benutzer freigeben oder sperren. Dazu setzen Sie entweder Kommandos wie chmod und chgrp ein oder legen schon im Vorfeld mit umask fest, wer was darf.
Mit wenigen Handgriffen leiten Sie auf der Kommandozeile Ein- und Ausgaben von Befehlen um und kombinieren Kommandos. Wir stellen die benötigten Bash-Operatoren vor und zeigen, wie Sie mit dem Programm tee noch einen Zwischenschritt einlegen.
Für die Suche nach Wörtern und Ausdrücken in Textdateien bieten sich die Kommandos der grep-Familie an. Als Ergebnis zeigen sie wahlweise die gefundenen Zeilen, die Namen der Dateien, in denen das Suchmuster vorkommt, oder die Anzahl der Treffer an.










