VPN-Anbieter mit guten Leistungen, die obendrein einen Linux-Client anbieten, sind dünn gesät. Wir helfen bei der Auswahl.
Ob Desktop, Server oder Cloud, ob x86 oder ARM – Fedora 25 und seine Spins bieten ein wahres Füllhorn an moderner und topaktueller Software. Dank der Fedora-Next-Initiative wandelt sich die Distribution nun von "Bleeding Edge" zu "Leading Edge".
Apt-fast beschleunigt unter Debian und dessen Derivaten die Software-Installation deutlich.
Der Bookmark-Manager Buku läuft zwar auf der Konsole, wartet dort aber mit Möglichkeiten auf, die man bei den grafischen Pendants vergeblich sucht.
Der Veeam Agent for Linux ist zwar nicht quelloffen, bietet aber zum Nulltarif eine professionelle Backup-Lösung für das lokale und entfernte Sichern und Wiederherstellen von Dateien, Ordnern, Volumes und sogar kompletten Systemen.
Der Kernel-Report 2016 der Linux Foundation bietet wieder interessante Zahlen und Fakten zu Linux und seiner Entwicklung.
Plasma 5.8 führt KDE durch Langzeitunterstützung in ruhige Gewässer, während die Entwickler weiter am Projekt arbeiten. Dadurch bieten sich zwei Stränge, denen Anwender folgen können.
KDE Connect schlägt eine Brücke zwischen Mobilgeräten und dem KDE Desktop, über die sich Benachrichtigungen, Dateien und URLs komfortabel austauschen lassen.
Das Kommandozeilenwerkzeug Googler ermöglicht mit vielen Parametern eine zielgerichtete Google-Suche im Terminal.
Mit seinem Trinity-Desktop spricht Q4OS 1.6.3 gleichermaßen Nutzer älterer PCs, Linux-Neulinge und Freunde von KDE 3 an.
BSD und Linux sind zwei Seiten einer Medaille – und sich dabei so nah wie fern. UbuntuBSD versucht eine Synthese.
Debian verlängert mit seinem eigenen LTS-Projekt den Supportzeitraum der beliebten Distribution um volle zwei Jahre. Wie bei Ubuntu LTS gibt es damit auch bei Debian 5 Jahre lang Updates.
Apricity OS will Web- und Cloud-Arbeitern den Alltag erleichtern, bietet aber auch für Einsteiger viel Interessantes.
Die Ansprüche in Sachen Sicherheit steigen – auch für die Pakete in den Archiven der Distributionen. Debians Reproducible-Builds-Projekt versucht, dem gerecht zu werden.
Canonical integriert das moderne Dateisystem ZFS direkt in den Kernel – ein klarer Verstoß gegen die von Oracle gewählte Lizenz sowie die GPL des Linux-Kernels. Ferdinand Thommes fasst die Situation in einem Gastkommentar zusammen.
Viele Werkzeuge zum Verschlüsseln verzichten auf eine grafische Oberfläche. SiriKali liefert diese nach.
Zulucrypt versammelt eine ganze Reihe von Verschlüsselungsmethoden für komplette Volumes unter einer grafischen Oberfläche, lässt sich aber trotzdem leicht bedienen.
Nextcloud verspricht, die bei Owncloud gemachten Fehler zu vermeiden. Grund genug für viele Nutzer, einen Umzug ins Auge zu fassen.
















