Trotz des inflationären Megapixel-- und Feature-Booms sorgen Digitalkameras nicht immer für ungetrübte Freude. Zu oft fallen die Bilder anders als erwartet aus. Mit ein paar Tricks retten Sie misslungene Fotos.
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Auf eine Festplatte passen mehr Bilder als in ein Regal voller Fotoalben. Doch bei der Organisation ihrer digitalen Archive stehen Sammler vor dem bekannten Problem: Wie lassen sich die Bilder so ordnen, dass einzelne darunter nicht untergehen?
Die Vielfalt an spezialisierten Programmen verwirrt den Anwender oft mehr, als ihm zu helfen. Xnview vereint die wichtigsten Funktionen zum Anzeigen und Bearbeiten von Bildern.
Oh nein, da kommt Ihr analoger Freund mit den unscharfen, aber unzensierten Party-Fotos. Keine Panik – das Scan-Programm XSane hilft beim Bergen der zweifelhaften Schätze.
Digitalkameras vergeben weder sinnvolle Dateinamen, noch drehen sie Bilder automatisch. Eine Handvoll Linux-Programme schafft Abhilfe: Sie geben Fotodateien sinnvolle Namen und manipulieren JPEGs verlustlos. So schaffen Sie Ordnung in der Fotosammlung und schonen beim Betrachten Ihr Genick.
Hand aufs Herz: Vielen Urlaubsfotos merkt man die Eile an, in der sie entstanden sind. Liegen sie aber in digitaler Form vor, sind kleine Unvollkommenheiten kein Grund mehr, Bilder im Archiv zu verstecken.
Bildbearbeitung muss nicht zwingend den Start eines grafischen Programms und etliche Mausklicks bedeuten: Das ImageMagick-Paket bietet zahlreiche Kommandozeilen-Tools, mit denen Sie schnell und effektiv Ihre Bilder in die richtige Form bringen.
Der surrende Diaprojektor mit den im Lichtkegel tanzenden Staubflocken hat ausgedient. Viel stilvoller führen Sie Urlaubsfotos mit einem DVD-Player am Breitbildfernseher vor. Mit dem MPEG-Encoder von Digikam bringen Sie die Bilder ins passende Format.
Freie Software bietet auch Menschen, die keine Programmiersprache beherrschen, viele Möglichkeiten der Mitarbeit. Ob kreatives Grafikdesign, Erstellen von Websites oder Verwaltung von Fehlerdatenbanken. Bringen Sie Ihre Talente ein!
Für das Sprachgewirr auf dem Linux-Desktop gibt es eine Lösung: selbst Programme übersetzen. Damit ist sogar ein KDE "op Platt" kein Problem mehr.
Desktop Publishing ist ein Bereich der von proprietärer Software dominiert wird. Doch das Programm Scribus demonstriert eindrucksvoll, dass sich auch mit freier Software professionelle Drucksachen bauen lassen. Einer der Hauptentwickler stellt Ihnen die Neuerungen in der Development-Version 1.3 vor.
Viele Anwendungen nisten sich mit einem Icon im Systembereich der KDE- oder Gnome-Leiste ein. Wenn Sie auch als Nutzer eines anderen Window Managers nicht darauf verzichten wollen, greifen Sie zu Trayer, mit dem sich die Applets überall heimisch fühlen.
Programme zum Verwalten von Musiksammlungen gibt es inzwischen viele. Yammi tritt mit dem Ziel an, diese Aufgabe besonders unkompliziert zu meistern.
Was Sie schon immer über das Innenleben Ihres Netzwerks wissen wollten, Ethereal bringt es ans Licht. Der Sniffer belauscht jeden Dialog im Netz und serviert ihn auf dem Präsentierteller.
An der Kamerafront wird längst digital geschossen: Millionen Pixel, ein hoher Zoom und schnelle Auslösezeiten garantieren, dass selbst ein vorbeifliegender Vogel haarscharf auf den Speicher gebannt wird. Sechs aktuelle Digitalkameras mussten der Redaktion beweisen, dass sie auch Schnappschüsse...
Ab Oktober soll Sie im Laden sein: die neue Suse Linux 10.0. LinuxUser wirft einen Blick auf die Neuerungen gegenüber Suse Linux Professional und verrät Ihnen, was Sie von Open Suse erwarten dürfen.
Gut ein viertel Jahr ist es her, dass wir einen Blick auf die erste Linux-Version der kommerziellen Brenn-Software Nero geworfen haben. Dieser Artikel verrät, mit welchen Neuerungen Version 2.0.0.2 aufwartet.
Unter Linux ist die Bandbreite der Verwendung von Textdateien groß: Systemkonfiguration, Systemüberwachung und Datenaustausch. Mit Awk steht ein mächtiges Werkzeug zur Verarbeitung und gezielten Veränderung dieser Dateien zur Verfügung.





