Das Compaq Airlife 100 von HP demonstriert eindrucksvoll, was Sie von der nächsten Netbook-Generation mit ARM und Android erwarten dürfen: Zum Beispiel 11 Stunden lang am Stück mobil surfen, arbeiten, Videos ansehen und MP3s hören.
Die neuen ARM-Netbooks mit leistungsstarken aber stromsparenden Handy-CPUs der GHz-Klasse versprechen traumhafte Akkulaufzeiten in leichten, günstigen Laptops – und bieten mangels ARM-Windows eine große Chance für Linux. Von HP erreicht uns ein erstes Testgerät dieser neuen Geräteklasse, das HP Compaq Airlife 100.
Momentan vertreibt der Hersteller das mit Android ausgestattete Netbook nur in Spanien in Kooperation mit dem Mobilfunkprovider Telefonica zu einem Preis von 220 Euro mit Mobilfunkvertrag. Auch für die USA hat HP ein ähnliches Modell angekündigt, in Deutschland plant der Hersteller laut eigener Aussage jedoch bislang keinen Vertrieb.
Wir haben das Airlife 100 dessen ungeachtet gründlich unter die Lupe genommen, weil es examplarisch demonstriert, wie die kommende Generation ARM-basierter Netbooks aussehen wird. Weltweit bezeichnet man solche Geräte in Anlehnung an den Begriff “Smartphone” generisch als “Smartbooks”. Hierzulande dürfen sie so aber nicht heißen, weil ein deutsches Unternehmen das Markenrecht an dem Begriff hält.
Hardware
Das nur ein Kilogramm leichte Gerät wird von einem QSD8250-Snapdragon-Chip mit 1 GHz von Qualcomm [1] angetrieben, der auch Googles Nexus One und dem HTC Desire Beine macht. Der CPU stehen 512 MByte RAM zur Seite, HP verbaut darüber hinaus 16 GByte Flash-Speicher, wobei 1 GByte fürs System reserviert bleibt.
An Funkschnittstellen lässt das Airlife 100 kaum Wünsche offen: WLAN nach 802.11g, Bluetooth 2.0 EDR, ein 3G-Modem (SIM-Slot integriert) und sogar GPS machen das Gerät uneingeschränkt mobil. Schlechter sieht es bei physischen Schnittstellen (Abbildung 1) aus: Außer Strom, Audio-Klinke, einem Micro-USB-Port (Slave – man kann das Airlife also nur als USB-Massenspeicher an einen PC anstecken) und einem SD-Kartenslot findet der Anwender keinerlei Anschlüsse. Weder USB-Host-Ports noch Ethernet oder Monitor-Ausgang hat das Gerät, das seine Handy-Nähe kaum verleugnen kann.
HP integriert in das 26,4 x 16,6 x 2,4 Zentimeter kleine Gerät auch eine sehr einfache Webcam mit gerade mal 0,3 Megapixeln Auflösung. Die integrierten Stereolautsprecher schallen für ein so kleines Gerät ordentlich laut und klingen dabei auch nicht zu blechern. HP gibt dem Gerät keinen Lagesensor mit auf den Weg; Bildschirmdrehung oder andere von der Geräteorientierung abhängige Bedienkonzepte fallen damit also flach. Beim Öffnen des Airlife 100 (Abbildung 2) überrascht, wie wenig Elektronik sich im Gehäuse findet, die Hälfte des Platzes nimmt bereits der Akku ein. Auch jegliche Lüfter, Heatpipes oder sogar nur Lüftungsschlitze fehlen.

Abbildung 2: Airlife 100 als Cabrio: Mittig unter der Tastatur sitzt das Funk-Modul für WLAN, Bluetooth, GPS und 3G (grün hervorgehoben), direkt rechts davon der hochintegrierte Qualcomm-Systemchip (rot).
Das von Qualcomm für die ARM-Netbooks beworbene Always on, always connected können wir mangels einer 3G-Verbindung nicht testen. Damit soll das Gerät ähnlich wie ein Mobiltelefon auch im zugeklappten Zustand online bleiben und E-Mails ohne langwieriges Aufwach- und Verbindungsprozedere schon direkt nach dem Aufklappen des Bildschirms anzeigen.
Einen gemischten Eindruck hinterlässt der 10,1-Zoll-Bildschirm, der die mit Abstand teuerste Komponente des Airlife 100 sein dürfte: Der Touchscreen bietet zwar die für Netbooks übliche Auflösung von 1024 x 600 sowie einen weiten Blickwinkel und hohe Helligkeit, doch stellt er nur 65?536 Farben dar (“Hi-Color”). Das fällt allerdings bei den meisten Bildern nicht wirklich auf; wir mussten lange nach einem Bild mit Farbverlauf suchen, bei dem man den Unterschied sieht.
Der Bildschirm beherrscht kein Multitouch, lässt sich dafür aber mit allen möglichen Gegenständen bedienen – eine Touch per Würstchen für Handschuhträger wie beim kapazitiven Touchscreen des iPhone [2] ist nicht nötig. Als lästig erweist sich, dass sich der Bildschirm nur bis zu einem Winkel von 124 Grad öffnen lässt – wer gerne mit dem Netbook auf dem Schoß arbeitet, hat das Nachsehen. Beim Scrollen per Wischen über den Bildschirm löst man manchmal auch unfreiwillig einen Klick aus. Die Bedienelemente am rechten Rand – etwa die Auswahlhaken für Dateien – kann man mit bloßem Finger manchmal nur schwer treffen, auch nach einer Touchscreen-Kalibrierung.
Wer Android von seinem Telefon kennt, weiß, was ihn erwartet. Durch den großen Bildschirm machen allerdings Anwendungen wie Google Maps oder das Websurfen ungleich mehr Spaß als auf einem winzigen Handy-Bildschirm.
Das (bei unserem Testgerät spanische) Tastaturlayout des ARM-Netbooks orientiert sich ganz an Android (Abbildung 3): So gibt es auf der Tastatur eine Such-Taste (für Programmschnellstart und um in der aktuellen Anwendung oder im Web zu suchen), zwei Menütasten (entspricht Rechtsklick, blendet eine anwendungsspezifische Menüleiste ein), eine Symbol-Taste (für Sonderzeichen wie Pfund, Dollar, Euro).
Andererseits fehlen die Escape-Taste, alle F-Tasten sowie [Strg]. Ausschneiden und Einfügen funktionieren stattdessen über die Menütaste ([Menü]+[C]/[V]/[X]/[A]) oder je nach Anwendung auch über das Kontextmenü, das erscheint, wenn man lange auf ein Textfeld klickt. Text markieren Sie wie üblich mit gedrückter Umschalttaste. Ein Weiterschalten per [Tab] beherrscht Android noch nicht, Textfelder müssen Sie manuell anklicken.
Auch das Touchpad orientiert sich klar an Android-Bedürfnissen: Links davon residiert erneut eine Menütaste, rechts oben die Home-Taste (um zum Desktop zurückzukehren oder bei langem Druck zwischen laufenden Anwendungen umzuschalten) und rechts unten die Zurück-Taste, die unter Android ähnlich funktioniert wie das nicht vorhandene [Esc].
Das Touchpad selbst erlaubt ein Anklicken, was an Apples Touchpad erinnert. Jedoch fehlt der Airlife-Ausgabe die Multitouch-Funktion; es beherrscht weder Zwei-Finger-Scrolling, noch hat es einen Scrollbereich. Da Android auch das Anfassen und Ziehen eines Scrollbalkens nicht beherrscht, muss man dafür entweder den Touchscreen oder die Cursortasten bemühen – keine elegante Lösung. Auch Drag & Drop klappt nur umständlich, da man dabei zum Klicken den Finger auf das Touchpad drücken muss.
Betriebssystem
HP liefert das Gerät mit dem etwas angestaubten Android 1.6 “Donut” aus, das in 26 Sekunden vom ausgeschalteten Zustand bootet und später nach dem Öffnen des Bildschirms sofort bereitsteht. Ein Update auf die deutlich schnellere aktuelle Version 2.2 “Froyo” stellt der Hersteller bislang nicht in Aussicht. Leider hat Telefonica den Android-Store entfernt, so dass man sich zur individuellen Anpassung mit der manuellen Installation von APK-Paketen behelfen muss – entweder direkt aus dem Netz, als USB-Massenspeicher an den PC angeschlossen oder über die SD-Karte.
Eine Datenübertragung per Bluetooth scheiterte: Das Airlife 100 beherrscht lediglich das Advanced Audio Distribution Profile (A2DP) und das Audio/Video Remote Control Profile (AVRCP), unterstützt also eigentlich nur Bluetooth-Headsets. Wer in Ermangelung eines USB-Ports hofft, wenigstens eine Bluetooth-Maus nutzen zu können, schaut ergo in die Röhre: Dazu wäre Unterstützung für das Bluetooth-HID-Profil notwendig, für die Dateiübertragung bräuchte man OPP – das es standardmäßig erst ab Android 2.0 “Eclair” gibt.
Das Verbinden mit dem WLAN klappt einwandfrei, eine 3G-Verbindung bekommen wir mit dem Gerät hierzulande jedoch nicht hin: Eine Einwahl mit der mitgelieferten Telefonica-Karte in alle drei großen deutschen Netze klappt nicht. Auch eine Fonic-SIM-Karte lässt sich im Gerät nicht nutzen, da es per SIM-Lock an den Provider gebunden ist.
Ein normales Linux gibt es für das brandneue Airlife 100 noch nicht. Immerhin stellt HP in vorbildlicher Manier den Quelltext des Kernels ohne Zögern zum Download bereit [3]. Interessierte Linux-Tüftler sollten damit – und mithilfe der Qualcomm Entwickler-Community [4] – Linux schnell lauffähig bekommen. Darüberhinaus sind die ARM-Hersteller (zusammen mit Linux-Herstellern wie Canonical) im Rahmen des Linaro-Konsortiums [5] gerade erst dabei, für die ARM-Plattform Dinge wie den Boot-Prozess, die DSP-Anbindung oder das Booten von USB zu standardisieren.
Softwareausstattung
Neben diversen populären spanischen Webdiensten installiert Telefonica auch Ndrive, das aus dem Airlife 100 ein vollwertiges Navigationsgerät macht. Es liegt allerdings nur Kartenmaterial für Portugal und Spanien bei, sodass uns ein Test nicht möglich war. Das per APK installierte Google Maps Drive funktioniert jedoch, benötigt allerdings eine permanente Onlineverbindung, um das Kartenmaterial live nachzuladen.
Der Musikplayer erfüllt seinen Zweck, stellt allerdings nicht gerade eine Offenbarung dar. Man kann Playlisten erstellen, die Songs nach diversen Kriterien sortieren und Webradio hören. Der Player spielt auch im Hintergrund, während man andere Dinge erledigt. Cover-Art unterstützt er nur für MP3s, beherrscht aber auch WAV (PCM), MIDI, 3GP/M4A (AMR, AAC, HE-AAC) und OGG. Im Test wies er noch einen Bug auf: Die Play/Pause-Taste ließ sich nicht über den Touchscreen bedienen, sondern ausschließlich via Touchpad.
Sehr flott und modern wirkt der auf Webkit basierende Browser, der auch Flash (inklusive Flash Video, etwa für Youtube) beherrscht. Die Basis Flashlite 3.1.7 bietet viele Flash-Funktionen, jedoch nicht alle. Bei komplexeren Flash-Games oder Animationen kommt der Snapdragon schnell ins Schwitzen, hier dürfte erst ein moderneres Android mit einer besser angepassten Flash-Version (oder gar GPU-Beschleunigung durch Qualcomms Grafikchip Adreno 205) Linderung bringen. Bei der Geschwindigkeit des Seitenaufbaus und den Ladezeiten kann sich das Airlife 1000 aber durchaus mit jedem Netbook messen.
Das Foto-Verwaltungsprogramm fällt recht spartanisch aus und beherrscht nur das Zoomen und Drehen von Fotos. Immerhin kann man im Flipbook-Modus (ähnlich wie bei Apples Coverflow) durch die Fotos blättern, eine Slideshow aller Fotos anzeigen lassen oder diese auf einer Zeitleiste sortieren – mehr Optionen gibt es jedoch nicht. Wenigstens lassen sich die Bilder über Share direkt auf diverse Foto-Webdienste hochladen. Android druckt auch Fotos über Netzwerkdrucker aus, hier ist jedoch nicht jeder Netzwerkdrucker kompatibel.
Mit der integrierten Kamera und einer simplen Fotoanwendung schießt man JPG-Bilder in 640 x 480 Pixeln und 3GP-Videos in 176 x 144 Pixeln Auflösung. Die nicht gerade scharfen Fotos haben allerdings deutliches Dithering und sehen aus wie GIFs mit 256 Farben. Die winzigen Videos entwickeln bei schnelleren Bewegungen schnell hässliche Artefakte.
Der systemeigene Android Viewer bleibt recht rudimentär und beherrscht nur wenige Medienformate. Neben JPG, GIF, BMP und PNG für Fotos gibt es als Video-Formate nur MP4 und 3GP (MPEG4 Simple Profile, H.263 oder H.264, nur in SD-Auflösung).
Das Quickoffice für Android zeigt Dateien der Typen PPT(X), DOC(X), XLS(X), TXT und PDF an und kann diese auch erstellen oder bearbeiten. Dabei unterstützt es das Speichern und Verwalten über Google Docs. Unschönerweise unterstützt Quickoffice aber keine ODF-Dokumente.
Das E-Mail-Programm unterstützt mehrere Konten, beherrscht HTML-Mail und bietet grundlegende Funktionen, aber auch nicht mehr. Die Einrichtung über den Assistenten ist sehr komfortabel gelöst: Er verlangt nur Mailadresse und Passwort, den Rest der Einstellungen holt sich das Programm aus dem Netz.
Der integrierte Dateimanager fällt durch umständliche Bedienung unangenehm auf, sobald man versucht, mehr als nur Verzeichnisse einzusehen. Selbst einfachste Aufgaben wie das Kopieren oder Verschieben von Dateien erfordern zahlreiche Klicks und eine Hangelpartie durch Kontextmenüs.
Akkulaufzeit
Der sehr flache Akku des Airlife 100 (Abbildung 4) bietet mit 28 Wh (7600 mAh) zwar deutlich mehr Kapazität als ein Handy-Akku, aber nur rund halb so viel wie die größeren 6-Zellen-Akkus typischer Netbooks (etwa 48 Wh beim EeePC 1000H, Abbildung 5). Doch selbst mit diesem schlanken Stromreservoir hält das Airlife 100 in unserem Idle-Test unglaubliche 18 Stunden (1100 Minuten) durch – wohlgemerkt unter identischen Bedingungen wie die von uns getesteten PC-Laptops: Bildschirm an mit reduzierter Helligkeit, Bluetooth und WLAN aktiv.

Abbildung 4: Der flache 28-Wh-Akku des Airlife 100 (vorn) ist 50% leichter als der eines eeePC 1000H (hinten), bietet aber trotzdem genügend Kapazität für 11 Stunden Betriebszeit.

Abbildung 5: Das Airlife 100 (oben) im direkten Vergleich zu einem fast um die Hälfte schwereren EeePC 1000H.
Vergleichbare Last-Laufzeitmessungen konnten wir in Ermangelung unseres Standard-Lastprogramms x264 am Airlife 100 nicht vornehmen, aber die vom Hersteller angegebenen 11 Stunden Akkulaufzeit erscheinen bei normaler Nutzung durchaus realistisch. Das lüfterlose Gerät hat ein kleines Steckernetzteil und braucht nahezu keinen Strom, auch Wärme entwickelt es kaum. Das bedeutet nicht nur lautlosen Betrieb, sondern auch fast vollkommene Verschleißfreiheit.
Fazit
Gelegentlich hört man, dass Android auf Geräten mit großen Bildschirmen nur zäh laufen soll. Davon ist beim Compaq Airlife 100 jedoch rein gar nichts zu bemerken: Das Gerät reagiert flott und flüssig, das Scrollen geht meist butterweich und Programme starten fast augenblicklich. Der verbaute ARM-Prozessor, ein “First Generation Snapdragon” QSD8250, basiert noch auf der Cortex-A8-Architektur und wird in 65 Nanometer gefertigt.
Der deutlich verbesserte Cortex A9 im bereits an Entwickler ausgelieferten QSD8672 dürfte noch deutlich schneller arbeiten: Der 45-Nanometer-Dualcore taktet bis zu 1,5 GHz und beherrscht auch erstmalig (für ARM) performancesteigernde Techniken wie Out-of-Order-Execution [6]. Geräte mit dem Chip, den Qualcomm als Snapdragon der dritten Generation bezeichnet (als zweite Generation gilt der für Ende des Jahres erwartete QSD8x50A mit bis zu 1,3 GHz), sollen Mitte bis Ende 2011 in den Handel kommen.
Das in schlichtem Design gehaltene, gut verarbeitete Airlife 100 überzeugt durch geringes Gewicht, lüfterlosen Betrieb und extreme Akkulaufzeit. Die Bedienung mit Touchpad und Touchscreen funktioniert noch nicht ganz optimal, viel zu oft muss man zwischen Bildschirm und Berührfeld wechseln. Dank der gut dimensionierten Tastatur lassen sich selbst längere Texte auf dem Airlife angenehm schreiben – da kommt keine Bildschirmtastatur mit, egal, wie groß das Touch-Display ausfällt.
Hardwareseitig gibt es Lob für den großen Touchscreen und die umfangreiche Unterstützung aller gängigen Funktechnologien – mit Ausnahme der sehr eingeschränkten Bluetooth-Profile. Wenig zu überzeugen vermögen dagegen die antik wirkende 0,3-Megapixel-Webcam und das Touchpad ohne Scrollmöglichkeit. Der Verzicht auf Erweiterungsschnittstellen wie USB lässt sich angesichts Androids als Betriebssystem zwar nachvollziehen, bleibt aber dennoch ärgerlich für Linux-Anwender, wenn bald ein normales Linux auf dem Airlife 100 läuft.
Android erfüllt seinen Zweck und erledigt die versprochenen Jobs, die von den Programmen gebotene Funktionalität erscheint aber im Vergleich zu ausgewachsener Desktop-Software allerdings oft sehr spartanisch. Den großen Bildschirm nutzen die Programme nur selten wirklich aus. Googles Mobilgeräte-Linux-Derivat kann sich in der vorliegenden Form mit einem vollwertigen Linux nicht messen. Insbesondere ist die Softwarevielfalt stark eingeschränkt – noch mehr auf dem Airlife 100, wo es noch nicht einmal einen Android Store gibt. Da hilft derzeit nur Geduld. Das Warten auf passende ARM-Distributionen und Plattform-Standardisierung durch Linaro hat begonnen.
Glossar
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APK
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@S:Android Package, Dateiendung
.apk. Paketformat für Android-Software, eine Variante des JAR-Dateiformats von Java. -
HID
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Human Interface Device Profile. Bluetooth-Profil für Bediengeräte wie Tastaturen, Mäuse oder Joysticks. Basiert auf dem Human Interface Device Protocol von USB.
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OPP
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Object Push Profile. Ein Bluetooth-Profile für das Versenden von “Objekten” (Dateien), bei dem der Transfer von Sender (Client) angestoßen wird.
Infos
[1] Snapdragon für ARM-Netbooks: Daniel Kottmair, “Löwenmaul”, LinuxUser 12/2009, S. 28, https://www.linux-community.de/artikel/19216
[2] iPhone-Wurstbedienung: http://tinyurl.com/iphone-wurstbedienung
[3] Airlife Android Kernelsource: ftp://ftp.hp.com/pub/open_source/Handheld/AirLife100/
[4] Qualcomm-Entwicklerseite http://www.qdevnet.com
[5] Linaro: http://www.linaro.org
[6] OoOE: http://de.wikipedia.org/wiki/Out-of-order_execution






