Multifunktions-NAS zum Sparpreis

Aus LinuxUser 06/2009

Multifunktions-NAS zum Sparpreis

Bonsai-Server

Ein heimischer Fileserver im Dauerbetrieb geht schnell ins Geld. Pearl bietet für knapp 40 Euro ein Mini-NAS mit reichlich Features und einem Stromverbrauch von unter drei Watt.

Wer im kleinen Netz eine zentrale Sammelstelle für Daten braucht, benutzt entweder einen der angeschlossenen Clients oder stellt dafür einen eigenen Fileserver ab. Beide Varianten haben jedoch ihre Nachteile: Während der Client in der Regel nicht permanent im Netz hängt, kostet der Rund-um-die-Uhr-Betrieb des Servers einiges: Selbst bei einer Leistungsaufnahme von nur 50 Watt fallen im Jahr etwa 75 Euro an Stromkosten an.

Eine schicke Alternative bietet Pearl mit dem NAS-Dongle PX-8020 [1], der im Leerlauf gerade einmal 2 Watt und bei Volllast 3 Watt verbraucht. Das Mini-NAS mit den Abmessungen von ungefähr zwei Streichholzschachteln besitzt auf der einen Seite einen Netzwerk- und auf der anderen einen USB-Anschluss. An letzteren schließen Sie Wechseldatenträger wie externe Festplatten oder USB-Sticks an und stellen damit deren Inhalte im Netz via SMB und FTP zur Verfügung. Darüber hinaus arbeitet der PX-8020 auch als Print-, Bittorent- und DHCP-Server.

Technische Daten

Bezeichnung NAS-Dongle PX-8020
Hersteller 7Links
Bezugsquelle Pearl Agency, http://www.pearl.de
Lieferumfang Mini-NAS, Netzteil, Netzwerkkabel (30 cm), Handbuch/Programm-CD
Maße 70 x 25 x 33 mm
Preis 39,90 Euro
Anschlüsse RJ45 (10/100-Base-T), USB 2.0
Protokolle Bittorrent, FTP, SMB
Server Bittorrent, DHCP, FTP, SMB, Print, Media (für XBox 360)
Leistungsaufnahme 2 W (Leerlauf), 3 W (Volllast)

Auspacken, loslegen

Der PX-8020 bringt alle Kabel und Anschlüsse mit, um ihn direkt ans Netz anzuschließen. Da er in der Grundeinstellung seine Adresse von einem DHCP-Server bezieht, stellt sich zunächst die Frage, wie man das Gerät im Netz findet. Die Antwort gibt das auf der beiliegenden CD im Verzeichnis /SearchUtility/SDisk/ enthaltene Java-Programm namens SDisk.jar (Abbildung 1).

Abbildung 1: Das auf der CD enthaltene Java-Programm SDisk startet einen Suchlauf nach dem Mini-NAS im Netz.

Abbildung 1: Das auf der CD enthaltene Java-Programm SDisk startet einen Suchlauf nach dem Mini-NAS im Netz.

Es ermittelt beim Aufruf automatisch das Mini-NAS und zeigt dessen Hostname und IP-Adresse an. Ein Klick auf Connect öffnet die webbasierte Verwaltungsoberfläche im Browser (Abbildung 2). Werksseitig eingestellt sind auf dem Server zum Login jeweils admin als Benutzername und Passwort. Dank der durchdachten und einfach gehaltenen Struktur stellt die aufgeräumte Kommandozentrale auch unerfahrene Anwender nicht vor unüberwindliche Hürden. Allerdings bietet sie dem erfahrenen Anwender andererseits nur recht beschränkte Konfigurationsmöglichkeiten.

Abbildung 2: Die webbasierte Konfigurationsoberfläche glänzt in erster Linie durch Schlichtheit.

Abbildung 2: Die webbasierte Konfigurationsoberfläche glänzt in erster Linie durch Schlichtheit.

Ein Klick auf Status im linken Menü öffnet eine Übersicht angeschlossener Geräte, das Datum und die verwendete Firmware. Unter Identification stellen Sie das Admin-Login sowie den Hostnamen ein. Möchten Sie dem PX-8020 eine statische IP-Adresse geben, richten Sie diese unter IP config ein. Hier finden Sie auch den Schalter zum Aktivieren des integrierten DHCP-Servers. Der Punkt Disk utility enthält lediglich eine Formatierungsoption für die angeschlossenen Laufwerke, ein wenig aussagekräftiges Analysetool und die Möglichkeit, angeschlossene Festplatten nach einer festgelegten Zeit der Inaktivität in den Sleep-Mode zu versetzen. Dieser funktionierte mit der angeschlossenen Trekstor-Wechselplatte jedoch nicht.

Maintenance bietet unter anderem eine Uploadmöglichkeit für Updates. Der Haken an der Sache: Es fehlt sowohl in der Dokumentation als auch auf der Verwaltungsoberfläche selbst ein Hinweis darauf, wo es Aktualisierungen gibt. Auch eine ausführliche Netzrecherche förderte keinerlei brauchbare Ergebnisse zutage. Die Dokumentation entpuppt sich aber nicht nur in dieser Hinsicht als sehr lückenhaft: So fehlen beispielsweise jegliche Gerätespezifikationen.

Data-Storage

Pearl verschweigt in seiner Produktbeschreibung, dass der PX-8020 lediglich FAT-Partitionen unterstützt. Auch das Benutzerhandbuch im PDF-Format gibt darüber keine Auskunft. Zudem erkennt das Gerät lediglich die erste FAT-Partition eines angeschlossenen Datenträgers, alle weiteren ignoriert es. Zum Verteilen der Daten im Netz besitzt der PX-8020 sowohl einen SMB- als auch einen FTP-Server. Deren Konfigurationsoberflächen erreichen Sie über die (identisch aufgebauten) Menü-Einträge FTP Server und SMB Server.

Die Server erlauben das Einrichten von maximal 16 SMB- und 32 FTP-Accounts, was für den vorgesehenen Einsatzzweck vollkommen ausreicht. Nach einem Klick auf Add geben Sie den Namen und das gewünschte Passwort eines neuen Benutzers ein und legen fest, ob er nur im Lese-Modus oder auch schreibend auf den Speicher zugreifen darf. Über next erreichen Sie die die Auswahl der Verzeichnisse, die Sie für den Benutzer freigeben möchten.

Der PX-8020 erstellt beim Anlegen eines Benutzers automatisch einen Ordner mit dessen Namen und trägt diesen direkt in die Liste der Freigaben ein. Weitere wählen Sie aus der linken Spalte aus. Hier zeigt sich jedoch die größte Schwäche des Geräts: Es erlaubt weder die Freigabe von Verzeichnissen zweiter Ebene noch die des kompletten Laufwerks. Verwenden Sie mehrere Laufwerke im Wechsel, sollten diese die gleiche Struktur an freigegebenen Ordnern aufweisen, andernfalls müssen Sie bei jedem Wechsel die Freigaben der angelegten Benutzer neu anpassen.

Dafür wartet der Mini-Server aber mit passablen Transferraten auf. Während diese via SMB im Schnitt 5 MByte/s erreichen, schafft der FTP-Server sogar 7,5 MByte/s. Damit hält der Prüfling zwar nicht mit “echten” Servern mit, die im Vergleich auf 11 MByte/s kommen, fällt aber auch nicht in einen unakzeptabel niedrigen Bereich.

Störend fällt auf, dass dem PX-8020 eine Funktion zum sicheren Entfernen der angeschlossenen Datenträger fehlt. Speziell in Verbindung mit dem störungsanfälligen Dateisystem FAT kann es deshalb unter Umständen zu Inkonsistenzen kommen. Immerhin erkennt das Mini-NAS im laufenden Betrieb angesteckte Geräte einwandfrei und bindet sie ins System ein.

Sonstiges

Neben seiner Kernaufgabe als File-Server besitzt das Mini-NAS noch über einige zusätzliche Funktionen. So arbeitet es auch als Print-Server für USB-Drucker. Informationen darüber, welche Geräte es im Detail unterstützt, fehlen jedoch. Im Test gelang es weder unter Linux noch unter Windows über einen an den PX-8020 angeschlossenen Drucker (Canon Pixma 4600) zu drucken.

Dafür verrichtete der eingebaute Bittorrent-Server seine Arbeit ohne Beanstandung. Dessen Konfiguration erreichen Sie im Web-Frontend unter Bittorrent. Darin legen Sie fest, in welchem Ordner der Server die heruntergeladenen Daten speichert. Darüber hinaus stellen Sie unter Upload Limit die maximale Bandbreite für ausgehende Verbindungen ein. Soll Sie der Server via E-Mail über einen abgeschlossenen Download informieren, klicken Sie auf Mail setup und geben die dafür notwendigen Daten ein.

Fazit

Wer unkompliziert und kostengünstig Daten im lokalen Netz austauschen möchte, für den stellt der NAS-Dongle PX-8020 eine interessante Alternative zu einem konventionellen File-Server dar. An einigen Stellen patzt das Mini-NAS jedoch: So erkennt es lediglich die erste FAT-Partition eines Datenträgers und ermöglicht lediglich das Freigeben von Ordnern der ersten Ebene. Auch fehlt die Möglichkeit, einen kompletten Datenträger freizugeben. Seine Aufgabe als Print-Server erfüllte das Gerät im Test zwar nicht, dafür entschädigte es mit einer bestens funktionierenden Bittorrent-Implementation.

Infos

[1] PX-8020 bei Pearl: http://www.pearl.de/a-PX8020-1220.shtml

LinuxUser 06/2009 KAUFEN
EINZELNE AUSGABE
ABONNEMENTS
TABLET & SMARTPHONE APPS
E-Mail Benachrichtigung
Benachrichtige mich zu:

Hinweis: Dieser Artikel ist älter als ein Jahr, enthaltene Informationen sind möglicherweise veraltet.

24 Kommentare
Älteste
Neuste Beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
GoaSkin
17 Jahre her

Für 10 Euro mehr gibts den Linksys NSLU2. Er unterscheidet sich vom genannten Gerät dadurch, daß darauf ein echtes Debian-System läuft, das man beliebig mit Server-Diensten erweitern kann. Eine Einschränkung ist der begrenzte Flash-Speicher, jedoch kann man im Zweifel auch zusätzliche Dienste auf ein angeschlossenes Laufwerk installieren.

http://www.nslu2-linux.org/

Reinhard Holler
17 Jahre her
Reply to  GoaSkin

Ich habe jetzt seit über 2 Jahren auch ein NSLU2 zuhause als Mini-Server im Einsatz und suche nun eine günstige Quelle, da ich meinem Vater auch eines hinstellen möchte. Daher interessiert es mich, wo Du ein NSLU2 “für 10 Euro mehr” (also rund 50 Euro) als Neuware bestellbar siehst. Ich finde es immer nur um die 72 Euro + Porto, da wäre es spannend, wo es noch günstiger zu haben ist. On Topic: das Gerät von Pearl hört sich in auf jeden Fall mal interessant an, wenn man es mit einem NSLU2 mit Original-Firmware vergleicht. Da ist das vermutlich vom… Mehr »

GoaSkin
17 Jahre her

49 Euro war das günstigste, was ich auf gängigen Preisvergleich-Seiten verfunden habe, wenn man Ebay&Co. außer acht lässt. Ob es sich dabei um einen seriösen Händler handelt oder ob die Informationen aktuell sind, kann ich nicht sagen.Aber billiger als paar und 70 sollte es schon gehen.
Das Problem, daß viele Versände nur “auf Bestellung” ihre Ware selbst bestellen und sie dann vielleicht noch nicht einmal liefern können, besteht immer.

GrooveT
16 Jahre her
Reply to  GoaSkin

… und was ist mit einem BitTorrent-Client ?

Ilikelittlegadgets
16 Jahre her
Reply to  GrooveT

Das Teil ist wohl baugleich zum Bifferboard, also quasi ein 486SX mit 150 Mhz, 32 MB-RAM und 1 – 8 MB flash für das kernel.

Siehe auch:
http://www.matuschek.net/blogeintrag/der-1-watt-pc-bifferboard/
http://bifferos.bizhat.com/
http://sites.google.com/site/bifferboard/Home/howto
etc…

D.h. man kann (nachdem man einen neuen bootloader geflasht hat) verschiedene Linux-Distros (Debian, Slackware, Gentoo, Openwrt, Ubuntu) darauf machen und sich austoben. Diese laufen dann natürlich über einen angeschlossenen Datenträger.
Beispiele dafür gibt es im Netz jedenfalls genug – man kann z.B. sogar DOOM drauf spielen (http://noshbar.xtreemhost.com/biffdoom/index.html)

Viel Spass

wrohr
17 Jahre her

der sinn solcher lösungen bleibt mir noch unklar.
auch wenn der kleine nas server nur 3 watt verbaucht, so frisst immer noch ein usb gehäuse mit sagen wir mal einer älteren 300 GB festplatte genug strom.
die anschaffungskosten für das nas dazugerechnet, so kann ich einen ausrangierten duron oder athlon rechner schon wieder 2 jahre seinen strom gönnen. abgesehen davon, dass er eben noch mehr als nur als “datenschleuder” dienen könnte.

grüsse
wrohr

Maico
17 Jahre her

PX-8020 V1.42B L1.17 des frz. Hersteller/Importeur 7Links Die Homepage http://www.7links.net/ ist “en construction”, also im Aufbau (falls das je geschehen sollte?) Das Gerät wurde – bei gestecktem, FAT-formatierten USB-Gerät (z.B. Stick) via Java-Tool sofort gefunden. Ohne Datenträger NIX!? (zumindest mit Opera) !!! Verwaltung via Opera-Browser unter WinXP nicht möglich !!! -> teilweise werden Einstellungen nicht übernommen :-( -> ähnliche Probleme teilweise mit Ffox bei Longshine-NAS :-( – Verwaltung via M$ IExplore 100%ig … – Ffox nicht getestet (unter WinXP nicht installiert) Bei Anlegen von user/share für smb erscheint user zunächst auch unter ftp, aber nicht permanent, u. U.; ansonsten ok.… Mehr »

Maico
17 Jahre her
Reply to  Maico

Firmware Version PX-8020 V1.42B L1.17 auf ftp://ftp.pearl.de/treiber/ ist leider noch kein Firmware-Update zu finden … http://www.pearl.de/support/product.jsp?pdid=PX8020&catid=1220 bietet nur das auf der beiliegenden CD vorhandene Handbuch zum Download an … ** Verwaltung via Firefox: Mozilla/5.0 (X11; U; Linux i686; de; rv:1.9.0.10) Gecko/2009042513 Ubuntu/8.04 (hardy) Firefox/3.0.10 ** – DateTime: -> NTP zumindest bei Nutzung von Internet-Zeitservern (NTP) wird Sommerzeit nicht/nicht richtig berücksichtigt. Auch der deutsche Zeit-Server ptbtime1.ptb.de (Phys. Techn. Uni Braunschweig) bringt keine Abhilfe. Sync vom auf Sommerzeit (MESZ) laufenden PC zieht ebenfalls eine Stunde ab. -> Die Timezone “GMT + 1”, also MEZ läßt sich nicht auf MESZ ändern. BTW: Das… Mehr »

Beta-Tester
17 Jahre her

Ich habe mir bei Conrad den – so glaubte ich – baugleichen NAS-Adapter für 34,95 EUR gekauft.

Anbindung unter Vista nicht möglich (Treiber fehlt und die SW RALLY-Store tut nichts ausser eine UPNP-Anbindung zu versuchen); Verwaltung von Shares, FTP-Zugängen, etc. nicht über das Web-Interface möglich; keine Firmware-Update.

Falls Jemand die Firmware des PX-8020 findet; bitte bescheid sagen!!

Schubi
17 Jahre her

Der PX8020 ist nicht nur simpel gehalten, sondern auch simpel verarbeitet. Innerhalb kuerzester Zeit wird das Geraet sehr warm bzw. heiss – vorallem wenn man mit mehreren Usern auf SMB/FTP gleichzeitig zugreift und im Hintergrund Bittorrent laufen laesst. Das Freigabenkonzept ist schlichtweg spartanisch – alle Freigaben fuer einen bestimmten User sind global R/O oder R/W. Man braeuchte also 2 user um z.B. R/W auf ein persoenliches Verzeichnis und R/O auf ein oeffentliches Verzeichnis (z.b. eines anderen Users) zu haben. Was auch schade ist, ist das Fehlen von Disk Quotas um Plattenplatz demokratischer zu verteilen und nicht nach “wer zu erst… Mehr »

Rubik2k
16 Jahre her

The really name of the 7Links PX8020 from pearl.de is Addonics NASU2 or MRT Wanser-R. All are the same.

How to upgrade the firmware to the last version 1.48a (kernel): http://www.blogofrevelation.com/index.php?entry=entry090628-185539

Best regards,

Rubik2k
rubik2k at gmail.com

gkemmner
16 Jahre her

Hallo,
habe mir auch diesen Adapter bei Conrad Electronic gekauft:
Modellbez. LANUSB-E w/o printer B/N 971924
Mitgelieferte Software Rally Empowering Networ Storage Ver. 1.0.1.2.
Bin jetzt auch auf der Suche nach einem Frirmware / Software Update mit der Fukttion bin ich bisher auch unzufrieden !
Wolle auch eine schnelle Netzwerk Festplatte
Die AVM Fritzbox unterstützt zwar auch USB Zugriff über LAN, aber die Übertragungsgeschwindigkeit ist leider viel langsamer.
Hat da jemand eine andere Lösung ?

Für weitere Tips wäre ich Dankbar.

MfG, g kemmner

Gino
16 Jahre her
Reply to  gkemmner

Sieh mal bei http://www.mrt-communication.com rein.

Gruss Gino

Sudhop
16 Jahre her

Ich hab mal neue Firmware für das Gerät zusammengestellt. Da Pearl mit dem Support fast 2 Jahre hinterherhängt kann ich euch neue Firmware und den Kernel von 14.10.2009 anbieten. Version ist: R3282-1.54a W1.14

Die Überarbeitung der Firmware hat sich wirklich gelohnt. Es sind edliche Fehler ausgemerzt und das Ding läuft endlich mal stabil! Die Releasedaten (Änderungen) sind in der Datei beschrieben!

http://sudhop.su.funpic.de/ulc/index.php?direction=0&order=&directory=Firmware&

franz
16 Jahre her
Reply to  Sudhop

wo hast denn die firm her? hersteller ist ja nicht wirklich zu finden?! aber danke für dein upload. hast einiges behoben.

panther
16 Jahre her
Reply to  Sudhop

adresse funktioniert aber nicht !?

Markus
16 Jahre her
Reply to  Sudhop

Der Link stimmt nicht, Seite öffnet sich nicht.
Bitte um neuen Link

Peter Stark
16 Jahre her
Reply to  Sudhop

Hallo Sudhop,

der Link funktioniert leider nicht (mehr).

Ist das noch aktuell mit der Firmware?

Gruß
Peter

Sudhop
7 Jahre her
Reply to  Sudhop
Stefan
16 Jahre her

Hallo,

hat jemand schon versucht einen USB-Hub anzuschließen und damit mehrere Geräte anzuschließen?

PEARL bietet ein Gerät welches genau das können soll:

http://www.pearl.de/a-PX3167-1222.shtml

Mit nähreren Infos/Specs halten sie sich jedoch sehr zurück. Hat jemand damit Erfahrungen gemacht?

Danke
Stefan

P.S.: Behebt die neue Firmware einige der genannten Probleme? Erfahrungen?

gerry
16 Jahre her
Reply to  Stefan

yes – ich habe ueber einen hub ne hd und einen drucker angeschlossen – funktioniert tadellos !!!!

GERRY
16 Jahre her
Reply to  Stefan

JAAAAA – geht – ich habe über hub festplatte UND printer laufen ….

Thorsel
15 Jahre her
Reply to  Stefan

Habe ich nur angetestet:

Die Festplatte wird am Hup erkannt.
Da Die Firmware nur eine Festplatte vorsieht werden weitere ignoriert.
Den Drucker habe ich nicht durchs Haus geschleppt.

Da die selbe Firmware aber auch für Geräte mit mehren Hubs und Festplattengehäusen mit USB Anschluß für den Drucker verwendet wird und diese intern auch einen Hub haben werden sollte das kein Problem sein.

(Firmware Version: R3282-1.64b LOADER32 1.20b W1.37)

Ilikelittlegadgets
16 Jahre her

Das Teil ist wohl baugleich zum Bifferboard, also quasi ein 486SX mit 150 Mhz, 32 MB-RAM und 1 – 8 MB flash für das kernel.

Siehe auch:
http://www.matuschek.net/bl…rag/der-1-watt-pc-bifferboard/
http://bifferos.bizhat.com/
http://sites.google.com/site/bifferboard/Home/howto
etc…

D.h. man kann (nachdem man einen neuen bootloader geflasht hat) verschiedene Linux-Distros (Debian, Slackware, Gentoo, Openwrt, Ubuntu) darauf machen und sich austoben. Diese laufen dann natürlich über einen angeschlossenen Datenträger.
Beispiele dafür gibt es im Netz jedenfalls genug – man kann z.B. sogar DOOM drauf spielen (http://noshbar.xtreemhost.com/biffdoom/index.html)

Viel Spass

Nach oben