Multimedia sorgt bei vielen Linux-Umsteigern für mehr Frust als Lust. Das muss nicht sein, geht Linux doch mindestens so gut wie Windows mit verschiedenen Mediadateien um. Dieser Workshop erklärt, wie Sie auch unter Linux zum Vergnügen kommen.
OberflƤchen im eigenen Look Wer glaubt, dass Shellskripte nicht in eine grafische BenutzeroberflƤche passen, der kennt vermutlich Gtkdialog (http://www.gtk.org/api/2.6/gtk/GtkDialog.html) nicht. Gtkdialog ist das Gtk-basierte Pendant zum bekannten Dialog, mit dessen Hilfe der Benutzer seine...
Linux New Media Award 2006 Die Linux World Expo in Kƶln bildete in diesem Jahr den Rahmen für die Verleihung des Linux New Media Awards 2006. GroĆer Gewinner waren Ubuntu und dessen Sponsor Canonical, die sich sowohl in der Kategorie "Benutzerfreundlichste Distribution" als auch in der Wertung...
Auf dem Weg zu KDE 4.0 Zum zweiten Mal hat das KDE-Projekt einen Snapshot verƶffentlicht, der interessierten Entwicklern einen Eindruck vom Fortschritt der KDE-4-Entwicklung vermittelt. Wer den Quelltext der Entwickler-Release 3.80.2 selbst kompilieren mƶchte, benƶtigt Qt 4.2.0, Ƥltere...
Netzspeicher zum selbst bestücken Hersteller D-Link hat mit dem DNS-323 einen Netzwerkspeicher vorgestellt, der den wachsenden Speicher- und Funktionsbedarf im Netzwerk von kleinen Unternehmen und ambitionierten Heimanwendern befriedigen soll. Die Gigabit-Anbindung des Speicherwürfels verspricht...
Wer schnell mal eben einen Videofilm zurechtschneiden muss, findet in Kino den idealen Partner. Das kleine Programm peppt das Filmmaterial mit Effekten und ĆbergƤngen ordentlich auf.
Einen eigenen Film produzieren ā wer mƶchte das nicht! Mit ManDVD gibt es auch für Linux ein komfortables Programm zum Schneiden, Zusammenstellen und Vertonen von Filmmaterial.
Steht dem PC das Tor zum Internet offen, sollte man einen WƤchter engagieren, der unerwünschte GƤste drauĆen hƤlt. Iptables ist solch ein qualifizierter Türsteher.
Es gibt DVD-Filme, an denen man sich nicht sattsehen kann. Bis vor wenigen Jahren war man dazu auf einen DVD-Player angewiesen. Heute kann man die Filme auch auf portablen GerƤten oder am PC betrachten. Wie das funktioniert, erklƤrt der folgende Artikel.
Mit dem grafischen Iptables-Frontend Firestarter konfigurieren Sie mit wenigen Mausklicks eine funktionierende Desktop-Firewall.
Mit DVDStyler und ein paar kleinen Tricks und Kniffen brennen Sie Ihre digitalen TV-Aufnahmen auf DVD ā wie es sich gehƶrt, erhƤlt die DVD auch ein komfortables Menü.
Unter KDE bietet KMyFirewall ein komfortables grafische Frontend zur Konfiguration des Iptables-Paketfilters.
Amarok hat das Zeug zu einer Killer-Applikation: Der Audio-Player spielt lokale Musiksammlungen, Internetradios, synchronisiert mit dem iPod, nutzt Last.fm und lƤuft nur unter Linux.
Der derzeit einzige freie Virenscanner ClamAV hat sich zwischenzeitlich fest im Linux-Umfeld etabliert. In Zusammenarbeit mit Zusatzmodulen sichert er automatisch Mails und Netzwerkshares gegen Virenbefall ab.
Mit der freien Schlagzeugsoftware Hydrogen macht das Trommeln am Computer SpaĆ. Das Programm beherrscht alle Taktarten, kennt feine Abstufungen für Anschlag und Sound und lƤsst sich durch eigene KlƤnge erweitern.
Linux ist beinahe immun gegen Viren ā nicht jedoch dagegen, selbst zum SchƤdlingsverteiler zu werden. Dem beugt das Gespann ClamAV und KlamAV vor.
Alle sprechen über Rootkits, reden dabei aber meist nur über Windows. Auch Linux plagen die Schädlinge seit vielen Jahren. Wie funktionieren Linux-Rootkits und wie groà ist die Gefahr tatsächlich?
Mit den KDE-Programmen Yakuake und Quadkonsole macht die Konsole richtig SpaĆ: Beide Programme erlauben das effiziente Arbeiten mit der Kommandozeile.

